Jenseitsebene

0126: Was haben Nahtoderlebnisse für Auswirkungen

 Nahtoderlebnisse

So darfst du dein Leben als das erkennen, was es ist: eine Episode!
Und so darfst du den Tod als das erkennen, was er ist:
Nichts weiter als ein Schritt von hier nach dort.

Und so darfst du dich selbst erkennen als das, was du bist: ewig!

Auszug aus einem Engelkontakt für Iris.

Uta: Iris fragt, ob ihre Nahtoderlebnisse Lebensplan war und was sie davon mitgebracht hat?

Franz: Oh ja, natürlich war das dein Lebensplanpunkt.

Was du davon mitgebracht hast? Das tiefe und unerschütterliche Wissen, dass dein Leben GEWOLLT ist, dass es eine Bestimmung hat, die größer ist als deine „Vernunft“.
Und dass es eine Heimat für dich gibt, die schöner ist als je eine auf Erden sein kann.

So darfst du dein Leben als das erkennen, was es ist: eine Episode!

Und so darfst du den Tod als das erkennen, was er ist: Nichts weiter als ein Schritt von hier nach dort.
Und so darfst du dich selbst erkennen als das, was du bist: ewig!

Dies alles erscheint dir selbstverständlich, aber es ist in Wahrheit ein sehr großer Schatz, Iris, achte ihn nicht gering! Denn dadurch bist du ein Zeuge, Zeuge einer Wahrheit, die ALLEN Menschen gilt!
Doch nur wenige können jemals wahres Zeugnis geben!

Uta: Manchmal sieht sie Dinge in der Zukunft, die aber nicht real werden, ist dies ein Wunschprodukt von ihr?

Franz: Nein, es sind parallele Zukünfte!

Du hast bisher nicht gelernt, in deiner Parallelwelt zu bleiben, so entstehen Verschiebungen.

Wenn du so willst, sind es Variablen einer möglichen Zukunft, ob sie sich in deiner Realität erfüllen, hängt sowohl von DEINEM freien Willen als auch von dem anderer ab …

Uta: Hat sie soweit alle Ketten ablegen können oder was kann sie sonst noch tun?

Franz lächelt: Die letzte aller Ketten sind wir uns immer selbst, Iris!
Unsere Erwartungen, unsere Befürchtungen an uns, unsere Lieben, das Leben …

Es gehört große Weisheit dazu, sich von diesen Ketten zu befreien, Weisheit, aber auch Liebe und Mut.

Nur wenige können diesen Weg gehen, solange sie leben.
Was du tun kannst?
Oh, es ist leicht!
Versuche, den Tag zu nehmen, wie er ist: Dankbar da, wo dir geschenkt wird, geduldig da, wo dir noch genommen wird, nehmen, was IST.

Versuche, den Lohn deines Lebens IN DIR zu finden, in deiner Lebensfreude, in deiner Fähigkeit, zu lieben, in deiner Gabe, das Schöne und Gute schwerer zu wiegen als das Unvollkommene.

Was anderes könnte ein Guide seinem Vögelchen raten?

Uta: Was kann sie jetzt weiter entwickeln?

Franz: Was ich eben sagte, zusammengefasst: die hohe Kunst des Zufrieden seins.