Uta

0333: Uta Hierke-Sackmann

Uta Hierke-Sackmann verbindet in individueller Weise
mediale Begabung und langjährige therapeutische Erfahrung.

Ihre Gabe zur Herstellung von Jenseitskontakten mit Verstorbenen und geistigen Wesenheiten wie Schutzengeln gibt Hilfesuchenden Rat, Weisheit und Trost. Zugleich unterstützt Uta Hierke-Sackmann als fachkompetente Therapeutin Menschen mit vielfältigen Nöten auf dem Weg zur psychischen und körperlichen Gesundung.
In ihrer Arbeit ergänzen sich beide Aspekte zu einem großen Ganzen.

In der materiellen Welt wie auch im Jenseits, heilend, stärkend und befreiend einzuwirken, sieht sie als ihre Aufgabe an. Wobei sie sich stets als Werkzeug der Liebe der Schöpfung zum Einzelnen sieht und sich der Inspiration des Jenseits öffnet.

Zielsetzung ihrer Arbeit ist die Lösung des Einzelnen aus der Tragik fehlgeleiteter Einstellungen zu sich selbst und seinem Platz in der Schöpfung.

Ihre Arbeit gilt dabei sowohl den Lebenden wie auch den Verstorbenen. Die Entwicklung und Befreiung des Einzelnen sowie die Würdigung seiner Individualität stehen dabei im Mittelpunkt. Aus diesem Grund setzt Uta Hierke-Sackmann auf persönliche Einzelarbeit, Gruppenseminare oder Bühnenshows lehnt sie konsequent ab.

 

Therapeutin: Individuelle Therapie und Lebensberatung als wirksame Alltagshilfe

Aus der jahrzehntelangen Arbeit als Trost- und Schutzengelmedium, das den Kontakt zwischen Verstorbenen und Angehörigen herstellt, entwickelte Uta Hierke-Sackmann ihr individuelles Konzept therapeutischer und lebensberatender Hilfen.

In ihrer Kombination medialer und therapeutischer Elemente ist diese Herangehensweise im deutschsprachigen Raum einzigartig.

Im Rahmen individuell gestalteter Einzelseminare führt Uta Hierke-Sackmann hierbei ratsuchende und belastete Menschen zu mehr Freiheit und Sinn im Privat- und Berufsleben. All jene, die mehr brauchen, als tröstende Worte und ermutigende Weisungen, finden auf diesem Weg konkrete und praktisch umsetzbare Hilfe.

 

Jenseitsmedium: Kontakte mit Verstorbenen und Schutzengeln im schriftlichen Reading

Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit wirkt Uta Hierke-Sackmann als erfahrenes Jenseitsmedium. Hier vermittelt sie seit vielen Jahren zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen sowie zwischen Schutzengeln und ihren Schützlingen. Diese Jenseitskontakte werden in Form schriftlicher Readings hergestellt und dokumentiert, ohne die örtliche Anwesenheit der Klienten zu erfordern.

 

Lehrerin: Wissen und Fähigkeiten zu Therapien und medialen Begabungen im Einzelunterricht

Die fundierte Weitergabe ihrer langjährigen Erfahrungen und besonderen Kompetenzen ist Uta Hierke-Sackmann ein tiefes Anliegen. Begabten Schülerinnen und Schüler lehrt sie darum die von ihr entwickelten Therapieverfahren im persönlichen Einzelunterricht. In diesem Rahmen kann sie optimal auf den Einzelnen eingehen und sicherstellen, dass ihre erfolgreichen Therapieverfahren auch in Zukunft vielen Hilfesuchenden zugutekommen.

Besondere Solidarität empfindet Uta Hierke-Sackmann mit medialen Menschen, die lernen möchten, mit ihrer ganz besonderen Art des Soseins umzugehen. Ihnen gibt sie, unabhängig vom Wunsch, als Medium tätig zu sein, die notwendigen Hilfestellungen, um ihre angeborenen Begabungen zu erkennen und sie in ihr alltägliches Leben zu integrieren. Aus eigener Erfahrung gilt ihr Engagement insbesondere den Eltern medialer Kinder. Sie unterstützt Uta Hierke-Sackmann dabei, den geeigneten Weg zur Begleitung ihres außergewöhnlich veranlagten und begabten Kindes zu finden.

 

Hohe Medialität, fundierte psychologische Kenntnisse, konsequente Jenseitsforschung und eine tiefe Liebe zu den Menschen sind die Bausteine, die Frau Hierke-Sackmann der Schöpfung zur Verfügung stellt.

Die daraus zu formen weiß, was dem Einzelnen dient, um Liebe und Sinnerfüllung zu finden.

 

Was wichtig ist: Ratschläge von Uta Hierke-Sackmann an ihre Schüler

 „Das Jenseitsmedium muss mehr geben, als Trost und Beweisführung. Das Engelmedium muss mehr geben als schöne Worte. Es muss in unserer Arbeit darum gehen, dem Menschen – sei er im Körper oder ohne Körper – dabei zu helfen, derjenige zu werden, der in ihm angelegt ist: Gottes einzigartiges Kind auf dem Weg zur völligen Befreiung seines individuellen Selbst.“

„Die Gabe, die wir erhalten haben, besteht darin, zu sehen, dass kein Mensch ohne jenseitige Hilfe ist, unsere Aufgabe darin, diese Hilfe für jeden erlebbar, erfahrbar und ihm nutzbar werden zu lassen.“

 „Wir arbeiten mit dem Verwundbarsten, das ein Mensch hat: seiner Seele. Darum wollen wir im Stillen wirken, ohne Zuschauer, ohne Mitwirkende, wertschätzend und hingabevoll zu Lebenden wie Verstorbenen.

Wir sind die Helfer der helfenden Jenseitigen. Darum wollen wir bescheiden bleiben und keine Selbstdarsteller sein. Es geht nicht darum, dass applaudiert wird oder darum, im Glanz des außergewöhnlich begabten Menschen zu strahlen.

Es geht darum, dem Einzelnen so gut zu helfen, wie es seiner individuellen Situation entspricht.“