Schmerz

0733: Der Schmerz ist wie ein ungebetener Gast…

Der Schmerz ist wie ein Mahner.
Er steht wie ein ungebetener Gast in der Haustür
und sagt Sätze, die ihr nicht hören wollt.
Er spricht von eurer Ohnmacht,
er spricht von Verschleiß, er spricht von eurer Endlichkeit.

Teil 2: Ich frage mich,
ob es einem Menschen möglich sein darf, sich zu erinnern,
was er bereits in vergangenen Leben erlernt hat?

Teil 3: Es geht nicht darum,
eure Wünsche zu beachten in Hinsicht auf zukünftige Inkarnationen, sondern es geht um eure Sehnsüchte.
Schau dir an, wohin deine Sehnsüchte gehen.

Teil 4: Diese Engel sind Energiepersönlichkeiten,
die jenseits eurer bewussten Wahrnehmung liegen.
Es sind Energien,
die alle aus dem Zyklus der Schöpfung kommen.
Elia

Zu Gast ist Renate.

Elia: Guten Abend, liebe Freunde.

Hajo und Renate: Guten Abend, Elia.

Elia: Ich freue mich, bei dir zu Gast zu sein, liebe Renate. Ich bin öfter bei dir zu Gast.

Renate: Dankeschön, Elia. Ich hab’s gespürt und hab mich immer dafür geschimpft.

Elia: Nein, ein guter Lehrer schaut. Und ich hoffe, dass ich dir mit deinem Engel ein gutes Lehrerteam bin.

Renate: Oh ja!

Elia: Was ist unser Anliegen dabei? Nicht nur die Menschen, die zu dir kommen, weiter zu entwickeln, sondern auch dich liebe Seele.

Du bist es wert. Wieder einmal betone ich dies: Du bist es wert, Renate.

Ob du dienst oder nicht, du bist es wert, in der Welt zu sein. In jeder Welt.

Und darum ist es uns Freude. Denn was wir dich lehren, ist für dich und für die, die es von dir nehmen.

Und so sind stets unsere Wege. Nie gilt unser Werk nur einem, sondern stets dem Ganzen. Und einmal wirst du sehen, dass all die kleinen Wirkungen Großes schaffen.

Mögen auch Generationen darüber vergehen, du wirkst. Magst du auch bei manchen Patienten denken, „schade, ich habe nicht viel bewirkt“, du weißt es erst, wenn du bei uns bist.

Die Wirkung dessen, was vom Himmel kommt, geht stets weiter und vervielfältigt sich. Manchmal legst du einen kleinen Samen, gerade so klein wie der Samen einer Aster. Und wie schön dann die Blumen sind.

All das kann ich dir heute nur erzählen und doch hoffe ich, dass du unsere Fröhlichkeit dabei zu sehen, mitempfinden kannst.

Zu deinen Fragen, bitte.

Renate: Vielen Dank, Elia. Ich spüre die Freude selbst immer mehr bei mir.

Elia: Ja.

Renate: Ich möchte dich fragen, Elia, mein Körper kostet mich im Moment viel Energie, um überhaupt meinen Alltag leben zu können.

Es lenkt mich auch ab von meiner Arbeit, wenn die Schmerzen zu arg sind. Und darf ich oder ist es mir möglich, mich an eine geistige Kraft anzuschließen?

Gibt es dafür ein Gebet oder ein Ritual? Kann ich da was tun?

Elia: Renate, in die Freude gehen vorher, in eben diese Freude, die ich gerade genannt habe.

Ja, rufe deinen Engel und bitte ihn darum, dich in der Freude zu halten, deinen Acker zu bestellen trotz Schmerz und Leid.

Bitte deinen Engel darum, einen heiligen Raum in dir zu schaffen, der völlig unbehelligt davon bleibt, was dein Körper meint, dir sagen zu müssen.

Bitte ihn darum, in Gottes Namen wirken zu dürfen. Und bitte ihn um Lebensfreude dazu, die du brauchst, um dem Schmerz seinen Platz zu weisen.

Renate: Hm.

Elia: Der Schmerz ist wie ein Mahner. Und er steht wie ein ungebetener Gast in der Haustür und sagt Sätze, die ihr nicht hören wollt.

Er spricht von eurer Ohnmacht, er spricht von Verschleiß, er spricht von eurer Endlichkeit.

Sagt ihm doch: „Das weiß ich schon. Du brauchst es mir nicht schon wieder sagen“. Und dann wendet euch der Freude am Tun zu. Hast du verstanden, was ich sagte?

Renate: Ja: Ich soll dem Schmerz nicht den Raum geben, den er einfordert.

Elia: Das wird nicht möglich sein.

Ich spreche davon, dass du ihn dir wirklich so vorstellst: Ein Gast, der ungebeten ist, der einfach die Haustür öffnet und dann dort steht und sich unmöglich benimmt.

Stell ihn dir so vor. Und dann sag ihm: „Das weiß ich doch schon, was du mir erzählst. Und ich mache trotzdem das, was mir Freude macht“.

Renate: Gut.

Elia: Das Menschenleben ist voller Schmerzen. Und auch ich habe reichlich davon gehabt.

Die Gicht plagte mich ein Drittel meines Lebens. Ich muss dir nicht erklären, was das bedeutet.

Renate: Nein.

Elia: Es war ein Fluch in unserer Zeit und meines Standes und meiner Gene. Aber dieser Schmerz hat mich viel gelehrt. Er hat mich die Konzentration gelehrt. Denn er hat mich darauf aufmerksam gemacht: Konzentriere ich mich nur auf ihn, verliere ich das Wichtigste, was ich habe, mich.

Ich spürte, wie ich mich veränderte, wie aus meiner Sanftheit ein wütender, bitterer Mann zu werden drohte.

Und das war gut so, dass ich es spürte. Das wollte ich nicht sein: bitter, hart. Ich wollte mich nicht jeden Abend vor der Nacht fürchten.

Und ich wollte nicht jeden Morgen aufstehen voller Angst, wohin der Schmerz mich heute treibt.

Und ich merkte, dass es meine Gedanken waren, mit denen der Schmerz seinen Spott trieb. Meine Gedanken, die immer weiter diese Ohnmacht ausschickten.

Mehrmals am Tag endeten diese Gedanken damit, dass der Schmerz nichts anderes sei als der Vorbote meines kommenden Endes.

Und über all diese Gedanken drohte ich das wichtigste von meinem Selbst zu vergessen: Ich las nicht mehr, ich führte keine Korrespondenzen mehr. Meine Abende mit Freunden bei einem Glas Wein waren mir längst vergällt.

Und so bekam meine Seele keine Nahrung mehr. Niemand mehr, der mir Fragen stellte, niemand mehr, der mir Antworten gab.

Dabei entwickelte ich mich und das tatsächlich wäre doch der Tod gewesen: Wenn nicht der körperliche, dann doch der meiner Seele.

Also verbot ich mir, meine Gedanken ausufern zu lassen!

Und sobald der Schmerz kam, sagte ich: „Ja, da bist du wieder, du alter, unbequemer Geck. Aber ich habe mit dir nichts mehr zu verhandeln. Ich habe heute Gutes zu tun“.

Und so konzentrierte ich mich wieder auf mein Wort, das geschriebene und das gesprochene.

Und dieses Wort wurde kostbarer als es je vorher war. Denn ich musste für jedes Wort bezahlen: mit Schmerz.

Darum vertändelte ich keine Zeit mehr, kam schnell auf den Punkt, wurde klar in meiner Aussage und klar in meiner Analyse.

Und so war die Zeit der Schmerzen – und es war eine lange Zeit – etwas, was du heute noch und viele andere mit dir so gerne genießt.

Ich nahm die Fähigkeit, mich aufs Wesentliche zu konzentrieren, in meine Seele auf.

Es war der Schmerz, der mich dies lehrte: Er lehrte mich, die Kostbarkeit des Moments zu schützen. So ist es die rechte Weise, mit ihm umzugehen.

Renate, den Schmerz abweisen, du wirst schon wissen, dass er dann erst richtig anfängt. Nein, das geht nicht.

Aber ihm seinen angemessenen Platz zuweisen, das geht.

„Da, Schmerz, ist dein Platz! Dort am Ausgang!“

Das ist ein Langweiler: „Du erzählst immer die gleichen Geschichten, bleib dort sitzen! Aber jetzt habe ich wichtigere Gäste.“

Und das sind die anderen Gedanken: Die Gedanken über das Leben und über die Liebe Gottes und wo sie zu finden ist!

Die Gedanken über meine Mitmenschen und ihre Nöte und ihre Gaben, die sie doch selbst nicht erkennen können.

Die Gedanken der Dankbarkeit über die schon gelebten Tage und das, was mir heute geschenkt ist.

Das sind die wichtigen Gäste. Was ist da schon der Schmerz?!

Deine nächste Frage, bitte.

Renate: Ich frage mich, ob es einem Menschen möglich sein darf, sich zu erinnern, was er bereits in vergangenen Leben erlernt hat?

Ich selbst hab jetzt schon mein ganzes Leben – also sechzig Jahre – gebraucht, um mich neu zu erfinden und ich stoße auf das, was ich schon immer war.

Und darf ich mich an mein altes Können und Begabungen meiner alten Inkarnationen bewusst anknüpfen?

Und wenn ja, wie?

Elia: Ja, das darfst du. Das darfst du gemeinsam mit deinem Guide tun.

Du darfst Reisen in deine vergangenen Leben tun im Schutze deines Guides.

Renate: Hm.

Elia: Allerdings wirst du sicherlich mit gewissen Einfärbungen zu tun haben, die dein Selbstbewusstsein heute hervorbringt.

So wirst du dir vielleicht Erinnerungen nicht erlauben, weil du dich als überhöht empfinden könntest.

Und anderen wirst du gar zu leichtfertig folgen wollen, indem du meinst, zu dumm zu sein oder zu schwach.

Das hat etwas mit dem Jetzt zu tun. Es fehlt also natürlich an der Neutralität.

Anders wäre es, wenn du von vornherein mit deinem Guide ausmachst, mit welchem Thema du informiert werden willst.

Zum Beispiel: „Sag mir, lass mich schauen, warum ich begonnen habe, Menschen so zu lieben, dass ich sie heilen will.“

Oder: „Sag mir, lass mich schauen, wann ich gelernt habe, dass meine Mutterliebe etwas so Wunderbares ist, dass ich sie immer wieder erleben möchte“.

Oder: „Sag mir, lass mich schauen, wann ich gelernt habe, dass Loyalität, Treue und Ehrlichkeit für mich eine so schöne Erfahrung ist, wenn ich das ausleben kann. Ja?

Renate: Ja.

Elia: Wenn du so schauen möchtest, bist du ohne Gefahr.

Renate: Ja.

Elia: Schaust du aber „Sag mir, warum habe ich es verdient, einen solchen Schmerz im Bein zu haben“, dann bist du in der Gefahr, in die Selbstverurteilung zu rutschen, die immer noch ein sehr labiler Zustand bei dir ist. Nicht wahr?

Renate: Ja.

Elia: Das bitte nicht. Sondern schau nach deinen Gaben, Renate, nach ihrem Ursprung. Und es ist gut, wenn du den Ursprung kennst. Ja?

Renate: Ja.

Elia: Gut.

Renate: Soll ich das dann aufschreiben mit Christian zusammen?

Elia: Das brauchst du nicht.

Renate: Einfach nur so?

Elia: Du musst dich natürlich auch in eine Entspannung bringen, also in einen meditativen Zustand und dann in das Erleben kommen: über Gefühle, über Wissen, über Bilder.

Renate: Ja.

Elia: Du gehst im Geiste jene Schritte, die du nun hier auch erlernst.

Nur dass du deine eigene Wahrnehmung im Fokus deiner Aufmerksamkeit hast. Und du musst darum bitten, dass du das nicht vergisst.

Wenn du dich danach hinsetzt und dein Erlebnis in eine Art Gedächtnisprotokoll zusammenfasst, sollte dies reichen.

Renate: Danke.

Elia: Bitte.

Renate: Elia, du hast beim letzten Mal zu mir gesagt: Der Mensch kann nichts vorbestimmen. Er kann nichts versprechen. Aber er darf sich wünschen, in Hoffnung gehen ohne Erwartung.

Und ich frage jetzt: Ist es sinnvoll, sich bereits während einer Inkarnation – also in meinem Jetzt – mir wichtig erscheinende Möglichkeiten für ein kommendes Leben zu wünschen?

Zum Beispiel bestimmte Menschen, die ich gerne wiedersehen möchte oder dass ich gerne wieder so viel lernen möchte und solche Dinge?

Elia: Ich möchte einen kleinen Unterschied machen zwischen Wünschen und Sehnen.

Das Wünschen kann eine Angelegenheit sein, die ganz aus dem Verstand, dem Wissen kommt. Wünsche sind geprägt vom Umfeld, viel mehr als ihr denkt: von eurer Kultur, eurer Erziehung und eurem Glauben.

Das Sehnen aber, das kommt vom Urgrund eurer Seele.

Darum geht es nicht, eure Wünsche so sehr zu beachten in dieser Hinsicht auf zukünftige Inkarnationen, sondern es geht um eure Sehnsüchte.

Schau dir an, wohin deine Sehnsüchte gehen.

Und schau dir an dein Bedürfnis nach Fairness, Gerechtigkeit, Liebe, Mitgefühl, danach, dies zu nehmen und zu geben.

Schau dir an deine unabdingbare Liebe und Begeisterung für die Natur, für Kinder und auch für liebevolle Romanzen, wenn wir ganz ehrlich sind.

Schau dir einfach an, wie reich das ist, wie reich deine Seele an Sehnsüchten ist.

Deshalb darf ich – ohne eine Prognose zu stellen – dir zusichern: Du wirst in deinen zukünftigen Leben alles tun und dir wird alles begegnen, was du brauchst, um deine Sehnsucht zu stillen.

Sehnsucht nach Liebe, nach dem Miteinander und Wachstum, die wird sich erfüllen.

Sehnsucht, die auf Angst beruht, auf Gier, auf Hochmut, die wird zuverlässig in Erfahrungen der Täuschung kommen.

Darum lass mich dir raten: Achte deine Sehnsüchte. Schau sie dir an und lächle und sei gewiss: Da ist keine Sehnsucht in dir, die in zukünftigen Leben zu Enttäuschungen führen.

Aber es sind so viele Sehnsüchte in dir: in Lebendigkeit, in Wachstum, in Liebe, in Freude. Darum ist es mehr als Hoffnung. Es ist gewiss: Die Seele geht den Weg der Sehnsucht. Ja?

Renate: Ja.

Elia: Gut. Bau sie ruhig aus, deine Sehnsüchte. Stell dir ruhig vor, wie es sein könnte.

Erwachsene Menschen haben oft verlernt, Tagträume zu pflegen. Das ist sehr schade, denn in schönen Tagträumen liegt eine wunderbare heilende Macht. Auch wenn sie überzogen sein mögen und weitab jeder realen Möglichkeit: Eure Seele erlebt, was ihr tagträumt.

Für sie ist es ganz real!

Verschwende Zeit mit Tagträumen.

Hast du noch eine Frage?

Renate: Ja, bitte, Elia.

Du hast zu Uta und Hajo einmal gesagt: Du, Elia, machst Schutzengel für ihr Haus und sie dürfen dabei sein.

Und ich finde das so spannend und frage dich: Wie geht das? Was sind das für Engel? Sind das manifestierte Gedankenformen? Und darf ich so was auch für mich tun?

Elia: Es sind keine manifestierten Gedankenformen von mir.

Sondern diese Engel sind Energiepersönlichkeiten, die jenseits eurer bewussten Wahrnehmung liegen.

Es sind Energien, die alle aus dem Zyklus der Schöpfung kommen.

Es sind alles Energien, die für die Schöpfung sind, also für die Weiterentwicklung. Und sie sind nicht Energiepersönlichkeiten, die dieser Weiterentwicklung entgegenstehen.

Wir haben es hier mit der Dualität zu tun, mit Gut und Böse, wenn du so willst.

Diese Engel Gottes zu rufen in Not, ist selbstverständlich.

Ja, du darfst das tun.

Wende dich an deinen Guide, wende dich an Gott.

Sag ihm: „Hier geht nichts weiter, hier komme ich mit meiner Macht nicht weiter. Ich bitte dich, Vater, schick mir Engel, die mir helfen, damit es hier weitergeht.“

„Lieber Guide, du siehst es selbst: Ich komme hier nicht voran. Wenn es an Dingen des Umfeldes liegt, so bitte ich dich, schick Engel, die das Umfeld wieder in eine gute Schwingung bringen“.

Schwingungen sind das Schlüsselwort, Schwingungen verändern Materie. Und Engel sind in der Lage, Schwingungen in eine heilende, konstruktive Richtung zu bewegen, sie sind Energie.

Du könntest in dem Bereich, in dem du beeinflussen kannst und bitten kannst, sagen, sie sind sozusagen das Reinigungskader Gottes. Das ist im Positiven gemeint.

Oder Gottes emsiger Bienenstock.

Es sind Persönlichkeiten, die sich als Verband sehen, die sich als Gemeinschaft definieren, anders als die großen Engel und auch anders als die Schutzengel.

Das sind Wesensteile und gleichzeitig Energiewesen, die in sich ganz spezielle Kräfte haben, hauptsächlich auf die Natur bezogen, aber auch auf andere, irdische Umgebung.

Es kann also den Garten betreffen oder ein Haus, es kann aber auch sich um eine Straße oder ein Gewässer handeln.

Es kann sich aber zum Beispiel auch um Plagen handeln: zu viele Fliegen oder zu starke Ausdünstungen einer negativen Erde.

Wir haben es mit der Schöpfung zu tun. Und sie sind dort gerne im Namen Gottes im Einsatz. Denn Gottes Ziel mit der Erde ist, dass diese vollkommen ist und heil. Ja?

Renate: Ja.

Elia: Hast du noch eine Frage dazu?

Renate: Nein, Elia.

Elia: Gut. Ich bitte dich zum letzteren Thema, zu verstehen, dass ich versucht habe, dir in bildlicher Weise Vorgänge klar zu machen, die ansonsten noch viel komplizierter wären.

Aber ich möchte dich nicht mit physikalischen Gesetzen langweilen.

Hier geht es schlicht und einfach darum, destruktive Energien durch positive zu minimieren. Ja?

Renate: Ja.

Elia: Gut. Gibt es noch eine Frage?

Renate: Ich bedanke mich bei dir wie immer. Ich bin einfach nur glücklich und dankbar.

Hier zu sein und mit euch zu reden und die Entfaltung, die ich an mir beobachten kann, das ist so gut. Ich danke!

Elia: Darf ich noch etwas fragen?

Renate: Ja, gerne.

Elia: Renate, weißt du, dass deine Fähigkeit zur Dankbarkeit eine wunderbare Gabe ist?

Und dass es etwas ist, was du deinen Patienten als ein sehr großes Geschenk mitgeben kannst.

Das Leben einer Dankbaren ist um so vieles freier und schöner und sicherer als das Leben eines Menschen, der Dankbarkeit nicht kennt. Dankbarkeit bedeutet, Reichtum zu erleben.

Renate: Ja. Und das löst auch ganz viel Liebe aus.

Elia: Ja, schenke deinen Patienten die Möglichkeit, hier und da und für dies und das in ihrem Leben Dankbarkeit empfinden zu können. Auch das ist Heilung.

Gute Nacht, liebe Renate.

Renate: Gute Nacht, Elia.

Elia: Schlaf recht schön.

Renate: Ja. Und danke, dass du ab und zu bei mir vorbei guckst.

Elia: Das werde ich noch lange tun, Renate.

Renate: Gern.

Elia: Und du, lieber Hajo, darf ich dich bitten, in unserem Namen unserer Renate Heilenergie zu geben?

Hajo: Gerne.

Elia: Dieser dumme Geck, der schmerzt, Renate. Wie penetrant er ist, nicht wahr?

Renate: Ja.

Elia: Und wie laut.

Renate: Aber jetzt ganz leise, weil ich dir so sehr zugehört habe.

Elia: Siehst du: Genau das meine ich. Gute Nacht.

Renate: Gute Nacht.

Hajo: Gute Nacht, Elia.

Elia: Gott segne euch.