Kinder

0884: Über die Rollen von Vater, Mutter und Kind, wenn der soziale Vater nicht der leibliche Vater ist

Über die Rollen von Vater, Mutter und Kind,
wenn der soziale Vater nicht der leibliche Vater ist.

Was tun, wenn der Vater der Familie nicht der Erzeuger des Kindes ist…

Alle Seelen sind miteinander verwandt.

Wenn ein Fuchs ein Hundebaby aufzieht…

Die Seele sucht sich die Mutter und den Vater aus,
bei denen sie aufwachsen will.

Wofür stehen der Vater und die Mutter bei der Erziehung eines Kindes?

Engelkontakt für ein Kind

Ist stehe in einer Waldlichtung, die Sonne scheint, es ist sehr still hier.

Von links kommt mir eine ältere Frau entgegen, sie ist kleiner als ich, vielleicht 1,60 m groß.

Das graue Haar trägt sie in Locken, ein herzförmiges Gesicht, runde, rote Wangen, blaue Augen mit vielen Lachfalten darum herum.

Sie ist mollig, breite Hüften, ein helles Kleid mit weitem Rock. An der Hand trägt sie einen goldenen Ring mit einem grünen Stein.

Sie sieht wie die Idealbesetzung einer Großmutter aus.

Sie lacht, als ich das denke.

G: Ja, in gewisser Weise bin ich das auch und es doch gut so.

Was vermittelt mein Alter? Gelassenheit und liebende Zuversicht. Darum geht es mir!

Ich möchte vor allem Sandras Mutter Gelassenheit und Zuversicht vermitteln, denn beides wird Sandra brauchen, um zu reifen.

Komm mit! (zieht mich an der Hand)

U: Warte, es wäre schön, wenn du mir deinen Namen sagen würdest….

G. Für Sandra?

U: Ich weiß nicht, ob Sandra dieses Reading einmal lesen wird…

G: Ich bin Athena, in euren Ohren ein seltsamer Name, ich bin in dieser Inkarnation eine Zypriotin.

Aber Athena ist auch ein Hinweis auf eine Kraft, die in der kleinen Sandra ruht.

Sandra, sie wird Fragen haben nach dem Sinn des Lebens und sie wird Antworten suchen.

Sie ist eine sehr tiefe Seele und es wird ihr gut tun, wenn man ihre Fragen ernst nimmt…

Wenn man versucht zu verstehen, wie wichtig diese eine Frage ist: Gibt es einen Sinn des Lebens und wenn ja, welchen?

Versucht, sie frei entscheiden zu lassen, was ihr Sinn des Lebens sein soll!

Versucht sie so zu erziehen, dass sie den Respekt vor den Religionen der Menschen bewahrt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Das wird ihr wichtig werden.

Es kann sein, dass sie in einer Religion versucht, Halt zu finden, es kann aber auch sein, dass ihr Religionen Angst machen.

Sie muss wissen, dass – wozu auch immer sich ein Mensch entschließt zu glauben – er niemals das Recht hat, über seine Religion so zu denken, als gäbe es keine andere, die der Ehre wert wäre.

Erzieht sie zu Toleranz und ihr schenkt dieser Seele eine Sicherheit und Freiheit der Seele, die ihresgleichen sucht.

U: Ist das eine Bitte an ihre Eltern?

A: Oh ja, das ist es. Gerade für Sandra ist eines sehr, sehr wichtig: Zu verstehen, dass alle Seelen miteinander verwandt sind.

Dass Blutsverwandtschaft und Liebe nicht immer zusammengehören, sondern dass es eine andere Form der Verwandtschaft gibt, fester und in der Unendlichkeit geknüpft, ein Band das niemals gelöst wird: Das der Liebe der Seelen zueinander.

Komm, ich will dir zeigen, was ich meine….

Sie führt mich in den Wald, wir gehen ein Stück und plötzlich steht ein Fuchs vor uns.

Er fletscht die Zähne und zeigt alle Anzeichen massiver Aggression.

Aber Athena beruhigt ihn, spricht sanft mit ihm und er wird still, dann wirft er sich vor Athena.

Sie streichelt ihn, er springt auf und verschwindet um einen kleinen Hügel vor uns.

Wir gehen ihm nach und zu meinem Erstaunen sehe ich dort den Eingang einer kleinen Erdhöhle, davor liegt unser Fuchs und ein Hundebaby – ich vermute, es ist ein kleiner Cockerspaniel – tollt und springt spielerisch um ihn herum.

Die Füchsin steht etwas abseits und beobachtet die Szene, während sich der Fuchs geduldig von dem kleinen Hundewelpen martern lässt.

U: Warum zeigst du mir das?

Das ist für die Familie Schäfer ganz klar, dass Sandra trotz des biologisch anderen Vaters ganz und gar die Tochter des Mannes von Elisabeth ist…

Sie lächelt: Oh, ja, ja, ich weiß, dass es klar ist: Für den Vater ist es klar und für Sandra ist es klar…

Aber Elisabeth hat Angst, eine ganz tiefe Angst: Wer oder was ist es, was der Fremde bringt?

Wo finde ich in Sandras Charakter SEINE Spur? Und wenn ich eine finde, wird es mich entsetzen?

Ein wenig ist Elisabeth wie die Füchsin dort…

Ich möchte, dass Elisabeth sich von diesen Ängsten löst und dazu muss ich ihr einiges erklären: Weißt du, Elisabeth, für euch sieht es so aus, als hättet ihr euch entschieden, Sandra auf diesem ungewöhnlichen Weg zu empfangen.

Aber das ist nur der für euch sichtbare Teil der GANZEN Wahrheit.

Die ganze Wahrheit ist eine andere.

Sandra ist das Kind deines Mannes, weil sie, ihre Seele, und er, seine Seele, sich in einem Verhältnis befinden, das man am Besten als Vater und Tochter ausleben kann.

Das ist sehr wichtig zu verstehen: Beide sind sich sehr, sehr nah und nichts auf der Welt wird diese gegenseitige Verbindung lösen dürfen. Sie geht über Zeit und Raum und hat sehr viel mehr Tiefe, als du dir vorstellen kannst.

Gleichwohl ist nicht vorgesehen, dass er ihr Blutsverwandter ist und das ist gut so. Denn Sandras Seele ist nicht mit seinen Verwandten in anderer Generation vertraut. Sie muss als Seele einen anderen Weg einschlagen dürfen…

Sie braucht Potenziale, die durch ihn und seine Gene nicht möglich gewesen wären. Das war schon lange klar, ehe ihr euch der Problematik stellen musstet.

Aber ihr dürft euch vor dem Unbekannten nicht erschrecken! Sandra spürt dass!

Sie spürt schon jetzt eine Angst in sich, dass sie nicht ausreichen könnte, um bei euch geliebt zu werden mit ihrer GANZEN Wahrheit.

Aber seht nun, wie ihr Sandra helfen könnt! Schaut sie an, wie dieser Fuchs den kleinen Welpen anschaut: ein Geschenk Gottes!

Darum geht es doch: Sie ist ein Geschenk Gottes und es darf nicht der Hauch eines Zweifels in euch sein, das es so ist.

Schaut sie an und sagt ihr danke: Danke, dass du einen Weg gefunden hast, zu uns zu kommen! Ihr müsst ihr die Wahrheit sagen, sobald sie es versteht.

Sagt nicht, dass sie einen anderen Vater hat, sondern sagt ihr, dass ihr einen anderen Weg der Befruchtung nehmen musstet, um sie zu bekommen.

Sagt ihr, dass es wunderbar ist, dass sie da ist, so wie sie ist. Sagt ihr, dass es vielleicht Eigenschaften gibt, die keiner von euch beiden hat…

Aber sagt ihr auch (und das ist schließlich die Wahrheit), dass man in seinen Kindern sowieso IMMER Eigenschaften findet, die keiner der Eltern hat.

Bedenkt, dass ihr alle eine unerklärliche Mischung unterschiedlichster Gene seid!

Und niemand unter euch trägt nicht auch die Spuren seiner Ahnen aus Generationen, die längst vergessen sind.

Seid ganz, ganz ehrlich mit ihr! Das wird sehr wichtig für sie sein.

Es ist wahr – und daran lässt sich nichts ändern – dass eure Blutsverwandten eure Potenziale prägen.

Aus diesem kleinen Welpen dort wird kein Fuchs werden, obwohl er sich ganz genau wie ein Fuchs verhalten wird, wenn er erwachsen ist…

Und auch in Sandra werdet ihr Spuren entdecken, die keinem der beiden Elternteile zuzuordnen sind.

Aber das geschieht immer, auch wenn es die biologischen Eltern sind. 

Immer kommt es – auch unter den üblichen Umständen – vor, dass unter zehn blonden Kindern plötzlich eines schwarzhaarig ist, das ist normal.

Bereitet euch jedoch darauf vor, dass diese Differenz von Sandra nicht als bedrohlich für ihr Selbstwertgefühl empfunden wird, sondern einfach als eine zusätzliche Bereicherung.

Das ist die Aufgabe, die beide Eltern zu erfüllen haben, aber ganz besonders ihr Vater!

Immer sind es die Väter, die für das Selbstvertrauen der Kinder verantwortlich sind! In deinen Augen, Vater, wird sie lesen, ob sie als Frau entzückend sein wird oder bedrohlich…

In deinen Augen, Vater, wird sie lesen, ob sie Eigenschaften leben darf, die fremd sind oder ob sie besser Teile ihrer Persönlichkeit unterdrückt.

Sie ist sehr, sehr sensibel und sie hat ein sehr starkes Bedürfnis nach Gerechtigkeit und nach Harmonie.

Ihr Vater aber hat die Aufgabe, ihr auch beizubringen, dass sie einen guten Grund hat, stolz auf sich selbst zu sein mit all ihren Fähigkeiten.

Und dass es keinen Grund gibt, nicht für sich selbst einzutreten und für die eigenen Bedürfnisse einzustehen.

Bedürfnisse zeigen in angemessener Weise, Bedürfnisse durchzusetzen und für die sich daraus ergebenen Folgen verantwortlich zu sein, das ist die Aufgabe jedes Vaters. Und das wird bei ihr sehr wichtig sein.

Vater, zeig deiner Tochter, dass sie bezaubernd ist und zeig ihr, dass sie berechtigt ist, auch einmal für sich zu streiten. Aber zeig ihr auch, dass sie stark genug ist, die Konsequenzen aus ihren Bedürfnissen zu tragen.

Nur du bist es – vergiss das nicht – der für die Entwicklung ihres Selbstbewusstseins verantwortlich ist. Dieser Fuchs da, der versteht das sehr gut, sieh nur!

(Der kleine Welpe springt auf die Rute des Fuchses und beißt hinein. Das hat zur Folge, dass er vom Fuchs einen kleinen Nackenbiss bekommt, sofort…

Der Welpe geht zurück, beobachtet den Fuchs und beißt noch einmal in die Rute. Die gleiche Reaktion!

Jetzt hat der Welpe verstanden. Das Spiel geht weiter, aber der Welpe hütet sich nun, dem Fuchs weh zu tun.)

Athena lachend: Siehst du, das meine ich! Nichts, gar nichts ist an den Genen des biologischen Vaters verwerflich oder auch nur schwierig. Er ist ein Mann eurer Zeit: ein wenig „verkopft“ (lacht), aber ein guter Mann.

Es gibt da nichts zu fürchten, es gibt auch nichts zu suchen.

Mehr als durch dieses ist Sandra das Ergebnis ihrer Inkarnationen! Und das gilt für euch alle!

Und sie ist das Ergebnis eurer Art, auf sie einzugehen. Ihr prägt durch euer Verhalten ihr Bewusstsein von dem, was Gut und was Böse ist und das ist entscheidender als das Genom.

Worum ich euch bitte, ist, nicht anders darüber zu denken!

Denn rational seid ihr euch ganz und gar klar darüber! Ich bitte euch aber, emotional ins Reine zu kommen.

Dieses Kind ist zu allererst einmal eine Seele! Sie ist eine euch vertraute Seele über viele Inkarnationen hinweg…

Und sie ist zu euch gekommen, weil ihr die ganz und gar richtigen Eltern seid, um ihr als Seele die Startbedingungen zu geben, die sie braucht, um ihr Lernziel zu erreichen.

Sandra wird sich in dieser Inkarnation damit auseinander zu setzen haben, aus sich selbst heraus die Fähigkeit zu entwickeln, ihr Leben zu einem befriedigenden und gesicherten Leben werden zu lassen.

Sie war sehr oft abhängig vom Wohlwollen anderer und sie wird dazu tendieren, sich wieder das Wohlwollen anderer durch ihr Verhalten zu sichern.

Aber sie will jetzt lernen, dass sie es selbst ist, die für sich in dieser Weise sorgen kann: Dass sie die Kraft, die Ausdauer und vor allem die Berechtigung hat, darauf zu achten, was ihr Leben lebenswert macht.

Sie ist eine Seele, die lernen will, ihre Werte und Bedürfnisse selbst zu befriedigen, nicht GEGEN die Bedürfnisse anderer, sondern integriert, die wirkliches, gleichberechtigtes Miteinander erleben und erlernen will. 

Den wirklichen, gegenseitigen Respekt, den alle Menschen füreinander leben sollen…

Ihr werdet feststellen, dass sie dazu neigen wird, entweder die eigenen Bedürfnisse unterzubewerten (immer wenn sie Angst hat, Liebe zu verlieren) oder über zu bewerten (immer wenn sie Angst hat, ihr Selbstvertrauen zu verlieren).

Es geht darum, die Mitte zu lernen und daran könnt ihr beide sehr, sehr viel beitragen.

Ihre Lebensaufgabe ist es, ein gelebtes Miteinander zu verwirklichen. Sie war solange eine Seele, die von anderen isoliert war…

Sie war eine Seele, die aufgrund ihrer Geburt über anderen stand und damit ganz allein. Sandra wird auch weiterhin Phasen haben, in denen sie sich zurückziehen kann. Sie wird immer wieder in sich ruhen müssen, um zu ihrer Mitte zu finden.

Aber euch muss klar sein, dass es eure Aufgabe ist, sie so zu erziehen, dass sie die Mitte findet zwischen einer angemessenen Liebe zu sich selbst und einer angemessenen Liebe zu anderen…

Fürsorge für sich selbst, Fürsorge für andere, beides im Ausgleich: Keine Seite darf stärker oder schwächer ausgeprägt sein.

Ganz wichtig ist mir, dass ihr euch als Eltern so versteht, dass ihr Sandra vor allem lehrt, sich selbst zu versorgen: Hilfe zur Selbsthilfe.

Je mehr Vertrauen sie in die eigenen Fähigkeiten erlangt, umso fröhlicher und stärker wird dieses Kind sein…

Und dass ihr Sandra lehrt, welche Freude es bereitet, anderen mit diesen Fähigkeiten zu helfen. Wenn ihr das beachtet, werdet ihr sehr viel Gutes erfahren.

Sandra liebt Sicherheit, klare Grenzen, klare Regeln und eine klare und eindeutige Kommunikation. Sie genießt das Leben, je klarer die Zielsetzung ist!

Ihr helft ihr sehr, wenn ihr in euren Anforderungen ganz eindeutig seid. Das alles in aller Liebe!

Und mit einem Gefühl der Freude, dass es sie so, wie sie ist, in eurem Leben gibt.

Ich weiß, dass ich euch damit nicht überfordere!

Ich weiß, dass ihr das erreichen könnt und ich bedanke mich sehr für die Möglichkeit, darüber zu reden.

U: Danke, Athena, darf ich dir jetzt die Fragen von Sandras Mutter stellen?

A: Natürlich, meine Gute!

U: Elisabeth fragt, warum du Sandras Guide bist?

A: Sie war meine Enkelin in einer anderen Inkarnation.

U: Elisabeth fragt in welchem Verhältnis Sandra zu wem steht: Papa, Mutter, Schwester, Erzeuger…

A: Ihre Seele?

U: Ja?

A: Oh, niemand verabredet sich mit anderen Seelen für eine gemeinsame Inkarnation ohne vorherige starke Bindung! Das trifft auf alle Beteiligten zu.

Abgesehen vom Erzeuger: Diese Verbindung ist – wenn du so willst – eine Art Wiedergutmachung.

U: An Sandra?

A: Nein, an Elisabeth!

Er hat in einer anderen Inkarnation ihr Kind geraubt, nun schenkt er es zurück. Ich werde nicht die Details eurer Aufgaben benennen, denn damit beeinflusse ich zu sehr euren gemeinsamen Weg.

Ich bitte um Verständnis, etwas Derartiges ist mir nicht erlaubt.

Aber ich werde euch sagen, was ihr als Seelen bereit seid, Sandra zu schenken: Du, liebe Mutter, bist bereit, ihr in aller Liebe eine feste Struktur zu geben, du bist bereit, ihr Grenzen zu setzen…

Und du bist bereit, ihren Ehrgeiz zu fördern und ihre Zuverlässigkeit. Du bist bereit, ihr beizubringen, dass Liebe und Verantwortung zusammen gehören und dafür danke ich dir.

Hüte dich aber davor, ihre Aggression zu stark zu unterdrücken! Lehre sie den richtigen Umgang damit…

Der richtige Umgang ist nicht die Unterdrückung, sondern das rechte Maß der Ausdrucksform zu gewinnen.

Du, lieber Vater, bist bereit ihr beizubringen, dass sie Vertrauen in sich haben darf und dass sie Vertrauen in ihren Gerechtigkeitssinn haben darf…

Du bist bereit, ihr den Wert der Ethik bei zu bringen, du wirst ihr beibringen können, Konsequenzen zu tragen, die sich aus ihrem Verhalten ergeben…

Und du wirst ihr beibringen, dass es möglich ist, sich selbst Wert zu schätzen, ohne dass es dafür einer Begründung bedarf.

Du bist ihr der Beweis dafür, dass sie liebenswert ist ohne Ursache, einfach, weil es sie gibt. Hüte dich aber davor, zu unpersönlich zu sein! Bringe auch deine Gefühle ihr gegenüber zur Sprache…

Verlange nicht von ihr mehr moralisches Verhalten als sie tragen kann.

Und du, liebste Schwester von Sandra: Du wirst da sein, um sie immer wieder anzuregen, noch mehr Wissen zu sammeln, noch tiefer zu gehen in ihrem Bestreben, die Menschen zu verstehen.

Du wirst ihren geistigen Ehrgeiz locken und ihr so helfen, sich zu entfalten. Hüte dich aber davor, sie allzu sehr zu verletzen! Ihre Gefühle sind nicht deine, aber sie sind trotzdem richtig.

Manchmal wird es dir schwer fallen, sie zu verstehen, aber sie ist trotzdem ganz richtig, auch wenn sie anders ist als du.

Das größte Geschenk, dass du ihr machen kannst, ist, wenn eines Tages du IHR erlaubst, dir Ratschläge zu geben.

Sie ist ein tief, sehr tief fühlender Mensch, auch wenn es ihr nicht immer leicht fallen mag, es zu zeigen.

U: Da wird noch nach Sandras Stärken und Schwächen gefragt…

A: Nein, nein, es ist vorerst genug gesagt.

U: Du willst keine Details nennen?

A: Nein, das wäre eine zu starke Beeinflussung. Ich darf das nicht.

U: Elisabeth fragt, was sie als ihre Eltern tun können, um ihr zu helfen, sich gut zu entwickeln, auch beruflich.

A: Alles was ich sagte, dient dazu, sie in ihrer Entwicklung zu fördern.

Beruflich werde ich nichts sagen aus dem eben genannten Grund.

Eines möchte ich noch sagen.

Macht euch keine so großen Sorgen, wenn Sandra ein wenig anfällig gegenüber Ansteckungen ist. Sie ist sehr stark und diese leichten Unpässlichkeiten sind da, um sie mehr und mehr zu stärken.

Aber ich bitte euch sehr, dass ihr konventionelle Wege der Heilkunst bei ihr geht. Es ist ihr das beste Mittel.

U: Gut, dann danke ich dir sehr, liebe Athena, und verabschiede mich.