Ahnenaufstellung

0992: Referenz für Ahnenaufstellung

Dass ich guten Mutes vorgestern beim Kardiologen war,
das habe ich diesen zwei Tagen
und der Ahnenaufstellung mit euch zu verdanken.

Referenz für die Ahnenaufstellung

Liebe Uta, lieber Hajo,
jetzt ist es schon wieder ein paar Wochen her, dass ich bei euch war. Schon lange will ich euch schreiben, was sich bei mir seit dem getan hat, aber mir fehlten irgendwie die richtigen Worte. Ich konnte das alles noch gar nicht klar zusammenfassen.

Dass ich überhaupt zu euch kam, war ja gar nicht geplant, sondern geschah durch einen sehr starken Impuls. Ich spürte einen Ruf, dem ich einfach folgen musste.
Meine Fragen hatte ich mit Uta ja ziemlich schnell beantwortet und dann ging es richtig los mit der Intensivlehrzeit der Ahnenaufstellung.

Das theoretische Wissen der Ahnenaufstellung war wirklich sehr lehrreich und ich war sehr ergriffen und erstaunt, wie wir mit unseren Ahnen in Verbindung stehen.

Als dann die Praxis kam, da fühlte ich mich auf einmal hineingeschubst in etwas, wovor ich große Scheu und auch Angst hatte: nämlich der wirkliche Kontakt mit den Verstorbenen, die ich im Leben nicht kannte. Hier muss ich dazu sagen, dass ich in meinem Leben immer wieder ins kalte Wasser gesprungen bin. Dafür hat mein Vater schon gesorgt, als ich noch Kind war.

Und … es blieb mir ja gar nichts anderes übrig, als Mut zu fassen und bewusst zu schauen, was jetzt von mir verlangt wird. Und irgendwie bin ich dann über meine Ängste, über meine Scheu hinausgewachsen dank Utas Unterstützung.

Und das war eine ganz großartige Erfahrung, die mich einen großen Schritt weiter gebracht hat.

Die Zeit mit euch, das Lernen durch euch und unseren Guides hat wirklich tief gegriffen und mir Türen geöffnet.

Dass ich guten Mutes vorgestern beim Kardiologen war, das habe ich diesen zwei Tagen und der Ahnenaufstellung mit euch zu verdanken. Ohne dieses Wissen wäre ich entweder schon wieder nicht hingegangen oder ich wäre das reinste Nervenbündel gewesen wegen den Gefühlen und der Erinnerung an Tim und wie wir genau da saßen, in diesem Wartezimmer und dann das Ergebnis kam, dass er einen Lungentumor hat.

Ohne diese zwei Tage hätte das morphogenetische Feld Macht über mich gehabt, ich wäre verstrickt damit gewesen. Das weiß ich ganz genau. So aber war mir sehr klar, was sich in mir abspielt und dass ich mich nicht darauf einlassen muss und auch nicht will.

Es ist klarer und leichter – ja sonniger – in mir geworden und ich blicke selbstbewusster und stärker auf mein Leben und in die Zukunft.

Uta schrieb: Du bist aus dem Schatten getreten.

Und ja, da hat sie es genau auf den Punkt gebracht.

Nun, das Nächste, was ansteht, ist, mich von Uta und unseren Helfern aus der Anderswelt schulen zu lassen. Es gibt noch einige lose Enden, die da herumbaumeln. Da braucht es noch mehr klares Bewusstsein über meine Fähigkeiten und wie sie anzuwenden sind.

Und darauf freue ich mich jetzt schon wie ein kleines Kind, das sich aufs Christkind freut.

Ich danke euch beiden von Herzen für eure wundervolle Arbeit, für euer Mitfühlen und Verständnis. Ich danke euch für eure Offenheit und Vertrauen und dafür, dass ihr mich in ein erweitertes Sein geschubst habt.

Alles, alles Liebe
Conny