1013: Wie man in den Belt kommt und wie wieder heraus.

 

Wie man in den Belt kommt und wie wieder heraus.

Kinder im Belt:
Es ist schwierig, ohne die verwaisten Eltern
Kontakt zu einem solchen Kind aufzunehmen.

Der Übergang ins Licht:

Es wird häufig so empfunden:
Das ist ein Bereich, in dem die Schwingung sehr viel höher ist
und damit erscheint es den Verstorbenen als Licht.

Lichtwesen:

Lichtwesen sind in der Tat bei jedem Menschen anwesend.

Das Ende der Zeit:

Im erdnahen Bereich unterliegen
die Verstorbenen dem zeitlichen Ablauf,
während im Jenseits Zeitlosigkeit herrscht.

Elia

Elia: Einen fröhlichen guten Morgen wünsche ich.

Hajo: Ja, ich dir auch. Du hattest mal erwähnt, dass ich Skizzen machen soll, wobei mir nicht ganz klar ist, was du unter Skizzen gemeint hast.

Ist das die Anfertigung von Zeichnungen, die du dann – ja, ich weiß gar nicht, ob du die dann sehen kannst – bewerten würdest, ob meine Vorstellungen dem entsprechen, was tatsächlich im Jenseits ist? Oder wie war das mit den Skizzen gemeint?

Ja genau das habe ich gemeint. Ich brachte ja das Beispiel der Bälle und der Kugeln.
Ich würde sehr begrüßen, wenn du eine plastische Darstellung mit einbringen würdest, weil es besser veranschaulicht und unterstützt, was ich sage und was ich schildere. Etwas ganz Einfaches, das muss kein künstlerisches Projekt sein, nur eine – sagen wir – grafische Darstellung dessen, was ich gesagt habe.

H: Ja gut. Und du kannst das dann auch sehen und bewerten, ob das dann auch dem entspricht, wie es deine Erfahrungen sind?

Mein Sehen ist anders als deines, aber ich kann nachvollziehen, was du da tust.

H: Ah gut, so dass wir das dann auch noch mal besprechen können.

Ja, natürlich.

H: Noch einmal zu meinem Seminar damals. Wir haben ja da sozusagen im Trüben gefischt, so ohne Ziel und ohne eine bestimmte Person da anzusprechen, die im Belt ist. Ich fand das nicht sehr effektiv. Das, was Uta macht, ist ja anders. Sie hat entweder eine bestimmte Person oder einen bestimmten Ort, den sie geistig aufsucht. Dort bekommt sie halt Informationen darüber, was da geschehen ist und kann dann nachher auch an Ergebnissen sehen, dass es eine Wirkung gebracht hat.

Grundsätzlich ist natürlich beides möglich.

Allerdings stimme ich dir zu: Ein Ergebnis kannst du nicht absehen, wenn du dich in die Situation des Belts hineinbegibst und darum handelt es sich im Wesentlichen.

Es ist der Weg, den du eingeschlagen hast, eine Bewusstseinserweiterung in eine sehr schwere lastende Stufe. Ob du da findest und wen du da findest und was du dort findest, hängt dann leider auch damit zusammen, welche Phantasiebilder du da in dir hast. So gesehen ist es nicht effektiv.

Im Übrigen bin ich der Ansicht, das diese Art von Arbeit eher jenen dienen, die sie tun, als denen, die sie meinen, zu befreien.

Ich möchte dich darauf hinweisen, dass jenseitige Seelen mediale Menschen erkennen an ihrer andersartigen Schwingung und sich dadurch zu ihnen hingezogen fühlen und die Nähe dieser Menschen aufsuchen. Zum Teil, um Hilfe zu finden, zum Teil aber auch, um von ihrer Lebendigkeit zu adaptieren.

Diese Kontakte sind natürlich sehr viel effizienter als jene, die du in dieser Gruppe erfahren hast. Ich kenne mehrere solcher Zirkel, die sich bemühen, im Belt Seelen zu befreien, allerdings stimme ich dir zu, dass das sehr variabel ist, was den Erfolg angeht.

Zum anderen ist es auch so: In dem Zustand, in dem die Helfer sind, indem sie sich hineinversetzen, sind sie wie ich in der Lage, wirklich effizient zu handeln, zu denken und zu argumentieren.

Ich kenne Gruppen, die sich damit beschäftigen, angebliche Seelen, die immer noch in Erdnähe sind, die den Holocaust erlebt haben sollen, zu befreien. Aber es gibt inzwischen nicht mehr eine Seele aus dem Holocaust, die sich im erdnahen Bereich befindet.

Dort spielen Phantasie, dort spielen – das muss ich leider auch sagen – ein gewisser Größenwahn dieser medialen Menschen eine Rolle, die dieses tun, um sich selber in gewisser Weise zu beweihräuchern.

Ich halte nicht sehr viel davon. Wer wirklich effizient helfen möchte und medial ist, der wird immer Seelen finden, die Hilfe brauchen. Der wird sie in seiner eigenen Nähe haben, der wird durch andere zu ihnen geführt werden.

Das ist ein Prozess, der auch von uns Guides geführt wird, damit wir Kontakt zu Seelen aufnehmen können, die dieses nicht von alleine tun können. Ich möchte, dass ihr euch bewusst macht, dass mediale Arbeit nicht alleine aufgrund eurer eigenen Entscheidung geschieht, sondern dass sie angeregt wird durch jenseitige Prozesse.

Für uns Guides ist es mitunter schwierig, erdnahe Seelen zu kontaktieren.

Die Schwingungen, in der sie sich befinden, sind derart anders, dass es uns einfach unmöglich ist, zu argumentieren und ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen.

Das ist für den medialen Menschen häufig sehr viel einfacher, da er den Schwingungen der erdnahen Seelen weit mehr entspricht als wir es tun und als wir es in der Lage sind.

Diese Arbeit ist für uns sehr viel wichtiger und es wird in der Zukunft sehr, sehr viel mehr mediale Menschen geben, als dies heute der Falle ist.

Diese Arbeit wird einen weit größeren Umfang annehmen als dies heute der Fall ist. Und darüber freuen wir uns.

Denn: Es gibt es auch sehr viel mehr Seelen, die im erdnahen Bereich verhaftet sind. Die Gründe dafür sind vielfältig.

H: Kann ich daraus jetzt schließen, dass Seelen, was immer ihnen auch geschehen ist, nur eine Zeit lang im erdnahen Bereich bleiben und dann aus irgendeinem Grund oder in irgendeiner Art und Weise aus dem Belt erlöst werden.

Wenn du sagst, vom Holocaust sind keine Seelen mehr im Belt drin, dann kann es ja wohl auch so sein, dass auch aus den letzten Jahrhunderten keine Seele mehr im Belt ist, außer denen, die noch irgendwo „rumspuken“ müssen.

Die Seelen, die noch nach Jahrhunderten in eurer Nähe sind, sind wirklich sehr selten und zählbar.

Die Holocaust-Menschen waren ganz besondere Inkarnationen, die eine besondere Aufgabe im Hier und im Jenseits hatten.

Sie sind in einem weit größerem Maß bewusstseinserweitert gewesen, als das der Durchschnitt ist. Daher ist niemand mehr im Belt aus dieser Gruppe von Wesen.

Ich wollte es nur veranschaulichen, um zu zeigen, dass der Wunsch, etwas zu tun, etwas Gutes zu wirken, bei jenen medialen Menschen sehr groß ist und ihr Wunsch, etwas Gutes zu tun, größer ist als ihr Realitätsvermögen.

Die Realitätswahrnehmung jedoch ist ein Wesensmerkmal des medialen Menschen, anders könnte er niemals effektiv arbeiten.

Es geht nicht um Phantasien, es geht nicht darum, etwas zu imaginieren, es geht tatsächlich um Wahrnehmung, um eine ganz reele Wahrnehmungsfähigkeit.

H: Du hattest angedeutet, dass dir verwirrte Kinder im erdnahen Bereich sehr nahe liegen. Ich könnte mir vorstellen, dass es sehr schwierig ist, ohne den Kontakt mit den verwaisten Eltern zu haben, diese verwirrten Kinder im Belt zu finden. Was genau hattest du damit gemeint, dass dir verwirrte Kinder sehr am Herzen liegen?

Es ist in der Tat richtig. Es ist schwierig, ohne die verwaisten Eltern Kontakt zu einem solchen Kind aufzunehmen. Aber ich sagte eben bereits:

Es gibt zwei Wege der Kontaktaufnahme für den Medialen.

Der eine Weg ist der, dass sich der Verstorbene bei ihm einstellt aufgrund der Affinität, den diese Verstorbenen zu medialen Menschen haben, wie ich bereits erklärte.

Wenn ein solches Kind in der Nähe eines solchen Medialen ist, so bitte ich dringend, diesem Kind zu helfen, ganz gleich, ob Sitter da sind oder nicht. Ich bitte euch sehr, helft ihnen.

Das Andere sind natürlich die verwaisten Eltern. Ich würde es sehr begrüßen, wenn dort mehr Öffentlichkeitsarbeit gemacht würde. 

Bitte mach klar, dass Kinderseelen sehr häufig Hilfe brauchen beim Übergang. In der Regel haben Kinder in unserer Zeit keine jenseitige Vorstellung mehr, wirklich keine und sie sterben, ohne zu wissen, wo sie sich befinden.

Das ist sehr viel häufiger der Fall, als dieses noch vor zwanzig Jahren der Fall war. Wir beobachten diese Entwicklung mit großer Sorge, denn es ist sehr schwierig für uns, uns diesen Kindern zu nähern.

Sie lehnen uns als Fremde ab, es ist ihnen nicht klar, wer oder was wir sind. Sie begreifen nicht einmal das Licht und die Liebe, die ihnen entgegengebracht werden, denn ihre Fixierung ist nach wie vor eine Fixierung auf die Eltern oder Pflegeperson und sie weisen uns ab, wenn wir uns ihnen nähern.

Deshalb brauchen wir in vielen, sehr vielen Fällen die Hilfe medialer Menschen. Es ist uns ein großes Anliegen, dieses weiterzugeben.

H: Das heißt also, dass dir diese Kinder oder Seelen der Kinder bekannt sind. Ginge es dann nicht auch andersrum, dass du sagen könntest, das und das Kind ist verwirrt, versucht mal, mit diesem Kind Kontakt aufzunehmen?

Nein, das kann ich nicht tun, ich kenne durchaus nicht jede Einzelne dieser Seelen. Wie sollte ich das tun?
Aber ihr müsst euch vorstellen, dass die Situation, die sich jenseitig abzeichnet, für uns immer wieder Anlass ist, darüber zu diskutieren.

Wir befinden uns in einem Schöpfungsprozess und wir Guides sind daran beteiligt, diesen Schöpfungsprozess zu erhalten und fortzuführen.

Wenn du so willst, haben wir Konferenzen, in denen diese Thematik besprochen wird, wobei besprechen auch wieder ein falscher Ausdruck ist, wir tauschen uns aus.

H: Das waren meine Fragen für heute.

Ich sehe, dass immer noch Unklarheiten über den Belt und den erdnahen Bereich vorhanden sind.

Ich möchte noch einmal ganz bewusst darauf eingehen, dass jenseitige Vorstellungsbilder, Imaginationen wie innen so außen im Belt keinesfalls eine große Rolle spielen.

Der Belt ist in der Tat der erdnahe Bereich und die wahrgenommene Umgebung ist eure Umgebung.

Die Sicht der Verstorbenen im Belt ist eingeschränkt, ist verschwommen, ist unklar. Sie entspricht nicht eurem Schauen, aber sie ist sehr nahe daran. Stellt euch vor, ihr würdet eure Umgebung verzerrt wahrnehmen, dann habt ihr in etwa, was ein Verstorbener im erdnahen Bereich wahrnehmen kann.

Er kann noch nicht seine innere Welt im Äußeren wahrnehmen, das ist eine Entwicklung, die erst nach dem Belt einsetzt und allmählich einsetzt. Es ist also ein Entwicklungsbereich, den er noch nicht vollzogen hat. Ich möchte das abgrenzen zu dem weiteren Entwicklungsbereich.

Das Bewusstsein im Belt ist auf die Erde und auf das Irdische und auf das Materielle gerichtet und das ist ja gerade das Problem, das dort herrscht.

Nach dem Belt ist die Entwicklung unterschiedlich. War der Aufenthalt nur sehr kurz, ist auch nur eine kurze Phase der Ich-Besinnung nötig.

Ich ging darauf ein, als ich die psychische Entwicklung besprach.

Der Übergang vom Belt zum Jenseits ist der einzige Bereich, der abrupt stattfindet. Das heißt, es gibt dort keinen fließenden Übergang. Man kann nicht ein bisschen im Belt und ein bisschen im erlösten Bereich sein, das ist unmöglich.

Den Belt zu verlassen und hinüberzugehen in den jenseitigen Bereich, ist der gradlinigste Schritt, den ein Verstorbener tun muss.

Alle anderen Ebenen sind Übergange, die fließend sind, die der eigenen inneren Entwicklung entsprechen, die sogar pendeln können. Aber der Übergang vom Belt ins Jenseits ist immer abrupt.
Hast du dazu Fragen?

H: Die Wunschwelt, die sich manche Verstorbene aufbauen, ist dann erst im jenseitigen Bereich, nicht im Belt.

Ja, absolut. Selbst um diese Fähigkeit zu erwerben, braucht es vorhergehende Entwicklung. Dazu gehört, dass die Seele in einen Bereich eintritt, in dem sie sich ganz auf sich selber konzentrierten kann ohne irgendwelche äußeren Beeinflussungen oder Impulse.

Ein tiefes Ruhen in sich selber ist Voraussetzung, um alle weiteren Schritte im Jenseits zu unternehmen.

Das lässt sich nicht überspringen, allerdings gibt es Wesen, die schon in irdischer Zeit gelernt haben, diese Fähigkeit des in sich Ruhens zu erfahren. Diese Seelen brauchen diese Phase des In-Sich-Ruhens nicht lange auszuleben. Das ist immer nur ein kurzer Moment, in dem sie sich selbst bewusst werden.

Denn darum geht es, es geht um ein tiefes sich beleben, sich erfahren, sich empfinden. Das ist die Basis für alle weiteren Schritte.

Es gibt dafür in anderen Versionen das Wort Sanatorium, was ich nicht sehr schätze, wie ich bereits erwähnt habe. Denn es bewirkt eine Suggestion von Krankheit.

In Wahrheit findet dort keine Krankheit statt und auch kein komatöser Zustand und auch keine Bewusstlosigkeit. Vielmehr ist es ein tiefes Bewusstsein, ein tiefes sich selbst gewahr werden.

Wenn dieser Bereich verlassen würde und keine äußere Beeinflussung stattgefunden hat, dann öffnen sich diese Seelen den äußeren Umständen, sie nehmen wahr, was um sie ist und sie lernen dabei nach und nach und allmählich die Tatsache kennen, dass, was sie außen erleben, in ihnen ist. Das ist ein Prozess, der durchaus lange dauern kann

Das geschieht nicht schnell, sondern es ist eine Erfahrung, die verwirrend ist und manchmal auch sehr chaotisch. Allerdings stehen diesen Seelen dann schon Verwandte und Guides bei, um ihnen zu erklären, was geschieht.

H: Der Übergang ins Jenseits, also vom Belt ins Jenseits oder vom Diesseits zum Jenseits, ist das der Übergang ins Licht?

Es wird häufig so empfunden, dass ist ein Bereich, in dem die Schwingung sehr viel höher ist und damit erscheint es den Verstorbenen als Licht. Andere empfinden es als Tunnel – ihr kennt das aus den Nahtod Beschreibungen – an dessen Ende ein Licht ist.

Wie auch immer es beschrieben wird, es ist eine Erhöhung der eigenen Frequenz, der eigenen Schwingung und damit eine große Erleichterung, eine Wahrnehmung von Freiheit, eine Wahrnehmung von Wärme, eine Wahrnehmung von Geborgenheit. Dies als Licht zu bezeichnen, ist durchaus korrekt.

H: Das heißt also, mache Menschen kommen direkt ins Jenseits und kommen erst gar nicht in den Belt rein?

Ja natürlich, das ist nicht zwangsläufig so.
Es gehört zur Inkarnationsaufgabe, dort zu sein. Erfahrungen dort zu machen, sind durchaus Inkarnationserfahrungen. Das ist eine freiwillige Entscheidung, eine Entscheidung der Ausrichtung.

Jeder Verstorbene, wirklich, jeder Verstorbene spürt, dass er die Möglichkeit hat, in die erhöhten Schwingungsbereiche einzutreten. Aber nicht jeder ist bereit, dies zu tun.

Die Unterschiede sind dabei in der Entscheidung, ob sie sich für wert halten, dort einzutreten, ob sie angstfrei annehmen können, was ihnen an Gutem geboten wird oder nicht.

Das ist sehr verschieden. Ihr kennt das durchaus aus dem irdischen Bereich. Viele Menschen ergreifen das ihnen dargebotene Glück keinesfalls, sondern sie fürchten es und fliehen davor. Ganz so müsst ihr auch jene Seelen verstehen, die es ablehnen, ins Licht zu gehen, wobei ich jetzt Licht wirklich in Häkchen gesetzt sehen möchte.

Es ist die gleiche Entscheidungsfreiheit.
Das hat nicht mit Leiden wollen zu tun, sondern es hat mit der Furcht davor zu tun, sich einer Atmosphäre zu öffnen, die so liebevoll ist, dass es sie in ihren Sein so sehr berühren könnte, dass sie meinen, es nicht ertragen zu können. Das ist die eine Variante.

Die andere Variante ist, dass es ihnen sehr fremd ist und dass sie nicht wissen, dass es gut für sie ist und wirklich für sie da ist.

Sie sehen es, aber sie können nicht verstehen, dass diese Frequenz für sie da ist und ihre Richtung ist. Sie können es einfach nicht glauben.

H: Was sind die Lichtwesen oder wer sind die Lichtwesen, die die Verstorbenen ins Licht führen?

Nicht jeder nimmt Lichtwesen wahr.

Lichtwesen sind in der Tat bei jedem Menschen anwesend. Ich nehme nicht gerne den Begriff Engel, das wäre nicht korrekt. Wir sind alle Verstorbene auf dem Weg in unsere volle Entwicklung, in unser wahres Potenzial.

Lichtwesen sind nichts anderes als Verstorbene, die schon eine sehr viel weitere Bewusstwerdung haben. Sie haben sich dafür entschlossen, bei diesem Übergang zu helfen, das ist Teil ihrer Inkarnation, diese Arbeit zu leisten. Sie tun dies, um ihr eigenes Potential weiter zu entwickeln.

Lichtwesen sind nicht wesentlich klüger, sie sind sehr viel bewusster, dass ist der Unterschied.
Und: Nicht jedes Lichtwesen ist einem anderen gleich. Auch da ist eine sehr individuelle Entwicklung da. Es gibt Klügere und weniger Kluge, und es gibt sehr Intellektuelle und es gibt sehr Verspielte. Individuell wie alles Tun sind auch die Lichtwesen, die ihre Schützlinge abholen wollen. Das ist das Eine.

Das Andere sind Angehörige, Freunde, Nachbarn – wie auch immer – die bereit sind, den Verstorbenen zu helfen, den Übergang zu erleichtern. Auch Tiere, Haustiere spielen dabei eine Rolle.

Es geht darum – und nur dann ist es überhaupt möglich – dass jemand von einem verstorbenen Angehörigen oder von einem Lichtwesen abgeholt wird. Es geht darum, Vertrauen zu finden. Ein tiefes Vertrauen, das den Verstorbenen den Schritt ermöglicht, in diesen neuen Schwingungsbereich einzutreten.

Im Grunde ist die Funktion dieser Wesen, Lichtwesen und Angehöriger die einer Hebamme.

H: Kann man das so verstehen: Diese Lichtwesen und diese Angehörigen sind bei den Sterbenden, wenn diese sich noch nicht aus ihrem Körper oder vom Materiellen trennen können.

Das ist häufig so, besonders bei jenen Verstorbenen, die einem sehr unbewussten Zustand hinübergehen. Die also zum Beispiel im Koma gehen oder die reduziert sind in ihrer geistigen Wahrnehmung, finden sich schon im Vorfeld des Sterbevorgangs diese Wesen ein, um eine Basis des Vertrauens zu schaffen. Der Kontakt findet nicht nur im bewussten Zustand statt, sondern auch sehr im Unbewussten und auch – das möchte ich sehr erwähnen – in den Träumen Sterbender. Dort findet bereits eine Vorbereitung statt.

Aber trotz dieser Bemühungen kommt es immer wieder vor, dass dieser Kontakt abgelehnt wird von den Verstorbenen.

H: Wir machen dann erstmal eine Pause. Eine Frage dazu: Beim letzten Mal war das für Uta sehr belastend. War da ein besonderer Umstand dabei, der das herbeigeführt hat?

Sie war selbst sehr unausgeglichen und dann ist es sehr schwierig auch für mich. In einer entspannteren Atmosphäre ist es wesentlich besser für beide Beteiligten.

(10 Minuten Pause)

Ich möchte noch einmal darauf zu sprechen kommen, dass wir bei der Beurteilung und Bewertung des Zustandes im Belt mit einem Phänomen zu tun haben, das sehr eindeutig zeigt, wie schwierig und ambivalent die Position des Medialen sein kann.

Im erdnahen Bereich unterliegen die Verstorbenen dem zeitlichen Ablauf. Sie empfinden durchaus Zeit als linearen Ablauf, während im Jenseits Zeitlosigkeit herrscht.

Wir haben ganz aktuell den Fall von K. erlebt. So kontaktierten einige Mediale K. in der Form des erdnah verhafteten Wesens, während A. Kontakt zu dem erlösten Bereich hatte. So wird sich mancher fragen, wie dieses möglich sei. Es ist eine Frage des Medialen selbst, auf welchen Bereich er sich schwingungsmäßig einstellt.

Ihr könnt also gleichzeitig das Phänomen haben, dass jemand erlöst ist und im erdnahen Bereich.

Lasst euch davon nicht irritieren.

Jemand, der im erdnahen Bereich sich manifestiert und euch zeigt, braucht eure Hilfe. Auch dann, wenn er sich auf anderer Form und Ebene schon als erlöst zeigt und erweist.

Das ist eben die Multidimensionalität, die erreicht wird, wenn wir im Jenseits die erlöste Form erreicht haben.

Hast du dazu Fragen?

H: Ja, schon, wer entscheidet, wie man zu dem erlösten Bereich oder zum erdnahen Bereich kommt oder wie man diese Person kontaktiert?

Ein medialer Mensch entscheidet das selber, in dem man sich in die entsprechende Ebene versetzt. Mit Übung wird er den Unterscheidgewahr werden, wenn er dieses tut.

Nur ungeübte Menschen sind nicht in der Lage, zu unterscheiden zwischen der Schwingung im erdnahen Bereich und der Schwingung von erlösten Menschen.

Das allerdings sollte von jedem Medialen geübt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

H: Dass heißt also: Grundsätzlich ist es so, es gibt einen erlösten Bereich und einen erdnahen Bereich?

Grundsätzlich ist es so, dass jedes Wesen, das im Belt ist, auch einen erlösten Aspekt hat, den man erreichen kann. Du selbst hast es so erfahren, als du Kontakt bei der Bändertrennung zu deinem Höheren Selbst hattest.

Dieses Höhere Selbst ist im Grunde genommen nichts anderes als dein erlöstes ICH außerhalb von Zeit und Raum.

Dieses ist erreichbar, dieses ist kontaktierbar und dieses kann sehr weise sein und man kann als Medium Kontakt mit diesem Wesen aufnehmen, wenn man in der Lage ist, sich in diese Schwingungsfrequenz hineinzuversetzen.

Gleichzeitig kann aber im Inkarnationsablauf dieses Teilaspektes des Über-ICHs eine Verhaftung im Belt tatsächlich stattfinden und vorhanden sein.

H: Zu diesem Aspekt eben die Frage: Wenn man so wie bei K. einen Menschen im erdnahen Bereich trifft oder dieser Mensch halt in seinem alten Zuhause auch noch anzutreffen ist, über wen bekommt man dann den Kontakt im erlösten Bereich? Über den Guide dieses Wesens oder ich weiß nicht wen jetzt.

Es ist in der Regel so, dass ein Kontakt stattfindet zwischen höheren geistigen Wesen. Ob das ein Guide ist oder ob ihr es Engel nennt, ist dabei irrelevant.

Es geht darum, dass das Medium sich in den höheren Schwingungsfrequenzbereich begibt, um einen Kontakt herzustellen. Das ist ausschließlich über die Hilfe anderer „Lichtwesen“, wie du sagst, zu erreichen.

Während der Kontakt zu verhafteten Seelen im erdnahen Bereich direkt vom Medium zu diesem Wesen selber laufen kann, ohne dabei einen Mittler einzuschalten.

H: Ok, ich werde das durcharbeiten und zu gegebener Zeit dann noch mal Fragen zu stellen.

Ich bin damit einverstanden und ich denke, dass auch noch andere dazu Fragen haben.

Ich möchte aber dennoch abschließend, um alles zu sagen, was zum Belt zu sagen ist, noch einmal darauf hinweisen und noch einmal deutlich machen:

Im Belt erleben die Verstorbenen Zeit. Es ist der einzige Ort im Jenseits, die einzige Form von Bewusstsein im Jenseits, in dem Zeit als linearer Ablauf erlebt wird.

Jenseits dieser Marke findet Zeit nicht mehr statt. Das müsst ihr wissen, um zu begreifen, was ich euch demnächst erklären werde.

Diese einzige Ebene, der erdnahe Bereich, ist der einzige Bereich, in dem es eine wirkliche Grenze gibt, die es zu überschreiten gilt. Und zu dieser Grenze gehört auch das Überschreiten von der Zeitverhaftung zur Zeitlosigkeit.

Auch das ist ein sehr neues Erlebnis für die Verstorbenen, mit dem sie anfangs nicht viel anfangen können. Und sie brauchen sehr viel Hilfe und Unterweisung in dieser Phase ihrer Entwicklung, um zu begreifen, was vor sich geht.

Wenn ein Verstorbener das In-Sich-Ruhen, das Zu-Sich-Selbst-Finden erlernt hat, dann wird er eine Menge an neuen Eindrücken und Erfahrungen zu verarbeiten haben.

Zum einen gehört dazu, wie wir schon erwähnten, dass er nach und nach entdeckt, dass er immer in der Umgebung ist, die ihm liegt.

Ist er heiter, dann hat er eine heitere Umgebung. Grollt er, hat er eine beängstigende Umgebung, eine bedrückende Umgebung, wünscht er sich was, ist der Wunsch schon erfüllt, fürchtet ihn was, begegnet ihm seine Furcht.

Das sind Erfahrungen, die nicht einfach zu verarbeiten sind und in der er schon zu Wesen Vertrauen gefunden haben muss, dies gut und sicher zu überstehen.

Versteht ihr jetzt die Notwendigkeit des In-Sich-Ruhens?

Das Prinzip der Meditation, dass äußere Eindrücke einen innerlich nicht berühren, dass man um sich selbst und die eigene Mitte weiß, sie erlebt , sie erfährt, ist wirklich die Basis jeder Entwicklung drüben. Darum ist jeder Bereich, in dem dieses erfahren und gefestigt wird, so ungeheuer wichtig.

Und darum bitten wir immer wieder, diesen Prozess nicht durch voreilige und vorgezogene Readings zu unterbrechen.

Wenn dies gelungen ist, erst dann ist der Verstorbene in der Lage, zu verkraften, was ihm begegnet.

Stellt euch nur einmal vor, ein Verstorbener fürchtet sich prinzipiell vor Hunden. Und schon ist er umgeben von Hunden.

Könnt ihr euch den Schrecken vorstellen, der ihn überfallen würde, wäre er nicht in der Lage, sich bewusst zu machen, dass sein Selbst nicht betroffen würde von äußeren Erscheinungen?

Eine sehr wichtige Voraussetzung, dieses erlangt zu haben, um alles weitere zu komplettieren.

Ihr müsst verstehen, diese Begegnungen mit den eigenen Phantasien, mit den eigenen Imaginationen sind sehr wichtig, um sich selbst zu begreifen, um die eigene Inkarnation zu begreifen.

Es ist wichtig, dass jemand erfährt, dass er unter bestimmten Ängsten gelitten hat.
Es ist wichtig, dass er erfährt, dass er die Kraft hat, diese Ängste aus sich selbst heraus zu verändern und zu überwinden.

All das gehört schon zur Aufarbeitung der Inkarnation im Irdischen. Schritt für Schritt geht der Verstorbene an die Fähigkeiten, dies zu bewerkstelligen.
Und wir helfen dabei, wir erklären. Manche imaginieren dabei eine Schule, manche imaginieren dabei einen Lehrer, dem sie sehr vertraut haben.

Das ist eigentlich unwesentlich, aber sie begreifen, dass sie etwas lernen müssen. Und diese Phase, in der Schule zu sein, ist nicht wesentlich anders als der Schritt, in die Schule zu kommen, den ihr als Menschen macht. Tatsächlich ist auch da das Gefühl von Pflicht, von etwas, was man tun muss, weil es erwartet und verlangt wird.

Obwohl es natürlich auch hier freiwillig ist, und jemand, der diesen Prozess nicht durchlaufen möchte, darf selbstverständlich diesen Schritt nicht unternehmen.

Aber dann ist er einem mehr oder weniger chaotischen Zustand. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, was er dann alles verwirrend erlebt.

Das ist in etwas vergleichbar mit Träumen, in denen alle zwei Sekunden eine neue Umgebung über den Träumenden hereinbricht.

Die Fähigkeiten, sich im Jenseits einzufügen sich in die neuen Möglichkeiten und Wahrheiten zurechtzufinden, hängen von dem Individuum selber ab.

Ich bitte das zu betonen. Es ist individuell verschieden, wie schnell, wie glücklich und wie effektiv dieser Prozess ist. Jeder entscheidet dort selbst, aber er findet immer statt, niemand kann diesem Prozess entgehen. Denn diese Fähigkeit, das Bewusstsein, dass Innen wie Außen gleich ist, verfestigt es.

Dann beginnt eine neue Phase, die Phase der Rückschau.
Diese Phase ist in aller Regel der Zeitpunkt, in dem Verstorbene um ein Reading bitten.

Hier erleben sie, dass sie noch offene Dinge im Irdischen hinterlassen haben, zurückgelassen haben. Sie erleben, dass sie Dinge nicht gesagt, nicht getan haben, die sie lieber getan hätten, bei denen ihnen wohler wäre.

Ihr müsst verstehen: Ein Verstorbener, der zurückblickt auf Momente seiner Inkarnation, ist sich nicht nur dieses Augenblickes bewusst, so wie ihr euch erinnert an bestimmte Situationen.
Sondern er ist sich gleichzeitig seines Handelns oder Nichthandelns an Anderen bewusst.

Das bewirkt in ihm das Bedürfnis, Dinge gerade zu rücken, Dinge nachzuholen, die ihn verstimmen, die ihn nicht entspannt sein lassen.

Sein Bestreben ist es, entspannt zu sein. Und darum stellt ihr dann sehr häufig Verbindung zu einem Medium her. Genau dieses ist jener Zeitpunkt.

Die Erinnerung an erlebte Ereignisse in der irdischen Inkarnation ist ein wesentlicher Bestandteil für die Entwicklung des Teilwesens, das jetzt im Jenseits seine Inkarnation fortsetzt, eine Aufarbeitung, eine Reflexion dessen, was geschehen ist, was es bewirkt hat in Anderen.

Das Bedürfnis, diese Erlebnisse zu verstehen, kann sehr groß sein. Einige suchen nach Erklärungsmodellen, suchen nach Alternativen.

Sie stellen fest, dass jede Alternative, über die sie nachdenken, erleben. Also, sie erleben Varianten ihres irdischen Daseins, sie erleben dies in sehr vielen unterschiedlichen Strukturen, sie erleben die Variante für sich und damit die Erfahrung für die Anderen.

Dies ist eine große Aufgabe: Stellt euch euer Leben vor und überlegt euch, dass ihr jeden Moment eures Lebens wieder vergegenwärtigt, dass ihr daraus lernt, welche Entscheidungen ihr daraus getroffen habt und dass dabei sehr wohl sehr schmerzliche Erlebnisse zutage treten können. Ein sehr schmerzliches Empfinden, das der Reue gleichkommt.

Dieser Prozess ist der wichtigste Prozess, den es im Jenseits überhaupt gibt. Alle anderen Dinge sind Erfahrungen, die Freude bereiten, Erfahrungen, die die eigenen Fähigkeiten vertiefen, die die Möglichkeiten beinhalten, die Schönheiten des Jenseits zu erleben.

Aber bei der Reflexion der Inkarnation kann es wirklich so sein, wie Jesus sagte: Durch Feuer werdet ihr gerettet werden.

Es kann sehr brennen, wenn wir uns Situationen vergegenwärtigen, in denen wir Dinge getan oder auch nicht getan haben, die folgenschwer waren. Darum: Gerade dieser Prozess führt uns zu unserem eigentlichen Potential. Diese Phase als Ebene zu bezeichnen, scheue ich zurück. Denn es ist ein Prozess, der in einer Pendelbewegung stattfindet.

Keine Seele könnte es jemals ertragen, ununterbrochen mit diesen Dingen konfrontiert zu werden.

Sondern sie wird pendeln zwischen Erlebnissen, die ihr gut tun, die ihr Freude bereiten, die sie in eine innere Ausgeglichenheit und Freude bringen mit Vergegenwärtigung von Inkarnationserlebnissen, die schwerer zu verstehen sind, die vielleicht sogar schmerzhafter in ihrer Erkenntnis sind.

Wer dort drüben ist, muss aber auch die schmerzhaften Seiten erkennen und begreifen, um sich weiter zu entwickeln, um mit einem Bewusstsein in das Gesamtselbst einzugehen, dass es noch Dinge gibt, die es zu entwickeln gibt, die es zu verwirklichen gibt.

Hast du dazu noch Fragen?

H: Ich habe eigentlich mehr eine organisatorische Frage: du hast jetzt zur Zeit Utas Augen geschlossen. Geht es auch, dass Uta die Augen aufmacht und du dann erzählst, damit sie zwischendurch auch mal was trinken kann?

Das müssen wir Uta überlassen, ob das geht. Nein, es wird ihr schwindlig.

H: Na gut, dann müssen wir halt nur einen Abschnitt von 20 Minuten machen, damit sie mal wieder was trinken kann, weil ihr Mund dann sonst zu trocken wird. .

Ich denke, wir sollten das Channeling nicht allzu weit ausdehnen. Meiner Ansicht nach dürfte es völlig reichen, 30 Minuten zu channeln. Auch du hast dann genug Text zu bewältigen und Fragen zu stellen und meiner Ansicht nach sollte es auch für heute genug sein.

Wir könnten vielleicht auch in Zukunft das Channeling anders gestalten als jetzt. Wir sollten uns auf einen anderen Rhythmus einigen. Ich selber würde es sehr begrüßen, in einem Dialog mit dir zu sein ähnlich wie ein Interview.

Das erleichtert uns beiden die Strukturierung dessen, was wir darzustellen versuchen. Wenn du damit einverstanden bist, bliebe ich gern in dieser Form des gegenseitigen Impulsgebens.

H: Ja sicher, das können wir in Zukunft intensivieren, wenn wir auch von anderen Menschen, denen wir die Texte zuschicken, Rückfragen bekommen dazu und ich werde diese Texte ja auch im Internet veröffentlichen, auch da werden wir dann Rückfragen bekommen, so dass sich da dieser Dialog verstärken wird.

Ich möchte das bitte trennen: Ich möchte, dass wir beide diese Interview führen, andere dürfen durchaus mit ihren Fragen einbezogen werden, aber ich möchte vorrangig, dass wir beide uns auf eine Interviewform einstellen.

Das ist mir wesentlich lieber, denn die Fragen anderer sind dann häufig aus dem Kontext genommen.

Das ist berechtigt und ich bin auch gern bereit, diese Fragen zu beantworten, doch mir geht es hier um die Buchform dessen, was wir hier aufarbeiten. Ich hätte es sehr begrüßt, wenn du einverstanden bist, wenn wir dieses Buch in Form eines einheitlichen Interviews aufbauen.

Du hast ja gestern (auch wenn Uta und ich uns außerhalb des Channelings über das Material unterhalten, kommt das bei Elia an) organisatorische Fragen zum Buchaufbau gestellt.

Nun, ich bin der Ansicht, wir sollten einen fest strukturierten Teil veröffentlichen, ähnlich den Jo – Diktaten, die du dafür gerne verwenden darfst und im Anschluss an diesen Bereich sollten wir die Interview – Form wählen.

Wobei ich mir vorbehalte, dass im Großen und Ganzen die thematische Auswahl in der Hand behalte, denn es geht mir um einige Themen, deren Inhalt du noch nicht kennen kannst.

H: Das ist klar, das belassen wir auch bei dir, den Überblick habe ich nicht.

Gut, dann werden wir es in der weiteren Form so belassen.

H: Dann würde ich sagen, schönen Dank für heute und die Frage ist, wann wir das fortsetzen. Wollen wir Montag oder Freitag oder Dienstag und Freitag den Modus fortsetzen?

Dann schlage ich Dienstag und Freitag vor. Ich danke dir für deine Zusammenarbeit, Hans-Jürgen.