Mitgefühl

1107: Das heutige Ansehen des Weiblichen ist weit entfernt vom Ursprünglichen und Natürlichen.

Das heutige Ansehen des Weiblichen ist weit entfernt
vom Ursprünglichen und Natürlichen.

In einigen alten Mythologien findet sich das wieder
durch die dreigestaltige Göttin, wie man sagt:

„Das Mädchen-Die Mutter-Die alte Weise.“

Das Mädchen hat seine Zeit.

Die Mutter hat seine Zeit.

Die alte Weise hat ihre Zeit.

Wenn du mich heute fragst,
wie das Weibliche in der Welt wieder an seinen Platz kommen kann, müsste ich zurückfragen: „Ja, Nicole, welche Weiblichkeit?“.

Und du würdest lange überlegen und feststellen:
„Darauf kann ich gar nicht antworten“.

Das zeigt, wie weit entfernt das heutige Ansehen des Weiblichen
vom Ursprünglichen und Natürlichen ist.

In eurer modernen Welt geht es – fast möchte ich sagen – gespalten vor.

Einerseits soll die moderne Frau ein ewiges Mädchen sein.

Äußerlich – auch geistig – soll sie ein Mädchen sein.

Zart und fröhlich, ein bisschen naiv, ein wenig dumm.

So soll sie sein, begeisterungsfähig soll sie auch sein.

Vor allem aber soll sie eins sein: keine Last, sondern eine Freude.

Wie die Mädchen:
Jene zarten Wesen, die mit dreizehn und vierzehn und fünfzehn Jahren am Schönsten scheinen.

Wenn man heute Frauen, die vierzig sind, abverlangt,
ein Mädchen zu sein, wird das sehr seltsam.

Elia

Zu Gast ist Nicole.

Elia: Guten Morgen, liebe Freunde.

Hajo und Nicole: Guten Morgen, Elia.

Elia: Guten Morgen, Nicole.

Nicole, viele Fragen und dann auch wieder nicht: Antworten brauchen und doch fürchten.

Das liegt nicht bei dir, dass es so ist. Es ist nicht dein Fehler, sondern Ergebnis deiner Verunsicherung.

Es muss schon gefragt werden, wem dient die Verunsicherung? Ganz neutral und ohne das Vorhaben herauszufinden, wer Schuld hat.

Es ist wichtig, zu begreifen, dass es in der Welt unerlässlich ist, Schuld zuzuweisen.

Aber aus der höheren Sicht heraus ist es damit nicht getan, Schuld zuzuweisen. Denn dadurch ist der Fehler im System nicht weg.

Und darum geht es: Es geht um nichts anderes, als die Hemmungen und Blockaden, die der Schöpfung im Weg sind, zur Seite zu schieben.

Ganz neutral, ganz ohne Zuweisung geht es darum, das Leben schöner, leichter und lebendiger werden zu lassen. Nichts weiter.

Willst du das im Herzen behalten?

Nicole: Ja.

Elia: Gut. Dann wollen wir beginnen mit deiner Frage.

Nicole: Wie kommt das Weibliche in der Welt an seinen Platz?

Elia: Ja. Ach, es ist an seinem Platz, aber es darf sich ja nicht leben!

Wenn du in die Geschichte gehst – weit, weit zurück, sogar so weit, dass wir von dem mittleren Steinzeitalter sprechen – da findest du mächtige Frauendarstellungen, beschränkt auf sehr viel Brust, sehr viel Bauch, sehr viel Po, kleiner Kopf, keine Hände, keine Beine.

Das ist das Weibliche. Das soll dargestellt werden. Es ist Bauch!

Es ist etwas, was auf engste mit Ernährung zu tun hat: Im weitesten Sinn mit dem Ernähren guter Gefühle und im tatsächlichen Sinn mit guter Nahrung geben.

Wenn du dich in der Natur umsiehst, dann wird dir sehr schnell klar, warum die steinzeitlichen Vorfahren diese seltsamen, aufs Wesentliche beschränkte Frauenfiguren überall im ganzen eurasischen Raum haben.

Die weiblichen Tiere nähren. Sie nähren: Was immer klein ist, wird genährt.

Was immer zart ist, wird mit dem versehen, was es braucht, um zu wachsen.

Darum geht’s! Und das ist Weiblichkeit.

Das ist sozusagen die maximale Weiblichkeit.

Aber ebenso wie die Männlichkeit hat sie Entwicklungsstufen zu durchlaufen. Und diese Entwicklungsstufen sind wieder ganz dicht mit dem Nähren verbunden.

In einigen alten Mythologien findet sich das wieder durch die dreigestaltige Göttin, wie man sagt. „Das Mädchen-Die Mutter-Die alte Weise.“

Das Mädchen hat seine Zeit.

Die Mutter hat seine Zeit.

Die alte Weise hat ihre Zeit.

Wenn du mich heute fragst, wie das Weibliche in der Welt wieder an seinen Platz kommen kann, müsste ich zurückfragen: „Ja, Nicole, welche Weiblichkeit?“.

Und du würdest lange überlegen und feststellen: „Darauf kann ich gar nicht antworten“.

Das zeigt, wie weit entfernt das heutige Ansehen des Weiblichen vom Ursprünglichen und Natürlichen ist.

In eurer modernen Welt geht es – fast möchte ich sagen – gespalten vor.

Einerseits soll die moderne Frau ein ewiges Mädchen sein: Äußerlich – auch geistig – soll sie ein Mädchen sein.

Zart und fröhlich, ein bisschen naiv, ein wenig dumm. So soll sie sein. Begeisterungsfähig soll sie auch sein.

Vor allem aber soll sie eins sein: keine Last, sondern eine Freude.

Wie die Mädchen: Jene zarten Wesen, die mit dreizehn und vierzehn und fünfzehn Jahren am Schönsten scheinen.

Wenn man heute Frauen, die vierzig Jahre alt sind, abverlangt, ein Mädchen zu sein, wird das sehr seltsam. Nicht wahr?

Nicole: Ja.

Elia: Tatsächlich wird das getan! Und eure Vorbilder sind dabei Künstlerinnen und andere Prominente, die ewig jugendlich sind.

Aber wenn dann tatsächlich eine Frau sich daran gehalten hat und auch noch mit achtzig ein Mädchen ist und nur ein Mädchen, dann ist sie lächerlich.

Und dann gibt es die Forderungen der Mutter.

Ja, ihr habt gerade so eine Mutter: Die Mutter der Nation ist zurzeit eure Kanzlerin. Nicht wahr?

Nicole: Ja.

Elia: Ihr nennt sie auch so: Mutti. Und das ist ein bisschen respektvoll und ein bisschen respektlos.

Aber die Mutti, die Mutter, die darf gar nicht richtig weiblich sein!

Wo immer ihr diese „Mutter“ findet, wo die verlangt wird, da muss sie männlich erscheinen: Gekleidet wie ein Mann im Anzug, sehr sachlich, mit festem Schritt und festem Blick.

Kein Mädchen ist weit und breit in ihr zu entdecken: Als wäre sie nie eins gewesen.

Das ist nicht sehr verlockend für eine gesunde Frau: Eine gesunde, natürliche Frau, die behält ihr Mädchen.

Das Mädchen dominiert nicht mehr, aber es ist Teil. Es gehört auch dazu.

Sie wird zur Mutter, sie ist überwiegend Mutter.

Und das hat etwas mit Macht zu tun, mit viel Macht: Nämlich mit der Macht, wem sie Nahrung gibt.

Wer wird genährt und wie? Und wie lange? Wem gibt sie ihre Kraft? Für wen setzt sie sich ein?

Mit wem hat sie Erbarmen, obwohl er doch so schwach ist? Wen stärkt sie und wen nicht?

Sehr mächtig. Sehr, sehr mächtig!

Von dieser Macht-Mutter darf man in eurer Zeit gar nichts mehr wissen!

Außer als Landesmutter und dann – wie gesagt – zu einem hohen Preis: Das Mädchen muss sterben, es darf nicht mehr sein.

Im Gegenteil: Diese Machtfrauen können kein Vorbild sein, das geht nicht. Denn sie müssen sich geben wie Männer, sie müssen Lust an der Macht haben.

Aber nicht wie eine Mutter aus Fürsorge und Liebe, sondern um zu glänzen, um zu beeindrucken, um zu ängstigen.

Und das sind nicht die Eigenschaften des Weiblichen! Also habt ihr gar kein Vorbild mehr, es ist dahin, verloren. Lange schon, lange schon verloren.

Nicht nur in eurer Gesellschaft, sondern seit Jahrtausenden verloren!

Die mächtige, gute Mutter, die beides ist: Mächtig und gut, die Nährerin, von der alles Leben gefördert wird und gestützt, die aber auch die Macht hat, Nahrung zu verweigern?

Nein, die wurde abgeschafft. Die wurde geopfert.

Bleibt die weise Alte. Ist die noch da? Selten.

Denn um eine weise Alte zu werden, muss man Mädchen sein und Mutter. Man muss beides bleiben und dazu die Fähigkeit haben, all das los zulassen, wann immer es recht ist.

Ja, die gibt’s noch gar nicht.

Wenn du mich also fragst „Wie kommt das Weibliche wieder in die Welt?“, dann muss ich sagen: Hört auf, euch gegen eure Entwicklung zu stellen.

Die Jugend hat ihre Zeit.

Der Höhepunkt der Kraft hat seine Zeit.

Und das Abschiednehmen hat seine Zeit.

Das Mädchen sucht noch Bindung.

Die Mutter ist gebunden.

Die Alte lässt die Bindungen los.

Ein neues Frauenbild, ja: Euch wird gesagt, dass ihr daran arbeitet, aber es stimmt nicht.

Es stimmt leider nicht: Es gibt gar kein neues Bild. Ihr könnt nur das eine gegen das andere tauschen, bestenfalls.

Ihr könnt – das ist erlaubt – das Mädchen sein völlig aufgeben und dafür sozusagen irgendwo irgendwie und in irgendeiner Weise zu einer Mutter der Nation werden.

Die Nation kann klein sein: Die Frau kann zur Machthaberin werden.

Aber das, das hat gar nichts mit euch zu tun.

Frau sein heißt: Das, was ist, willkommen zu heißen. Und das, was nicht willkommen geheißen werden kann, fortzuschicken.

Frau sein heißt, „Ja!“ zum irdischen Leben zu sagen.

Frau sein heißt, die Geduld zu entwickeln, die es braucht, um jemanden zu lieben, der klein ist und groß werden könnte.

Frauen haben die Kraft der Gärtner.

Diese Gärtner, die legen im zeitigen Frühjahr einen winzigen, kleinen Samen in die Erde.

Und sie haben nichts weiter als die Idee, was aus ihm werden könnte. Daran glauben sie fest.

Und dann müssen sie warten und pflegen.

Sie setzen ihr ganzes Potenzial für die Pflege ein in der Hoffnung, dass es am Ende Früchte trägt.

Hingabe nennt man das.

Sie folgen dabei keinem Gesetz! Die Regeln entnehmen sie nicht einem Buch, sondern dem, was ist: dem Wetter, dem Zustand der Erde, dem Wind, Kälte, Wärme.

Sie reagieren auf das, was ist und machen daraus für ihre Hoffnung das Beste, was möglich ist.

Sie sind nicht die Erschaffer des Besten, sie nutzen das Beste. Damit sind sie sehr, sehr wichtig in der Schöpfung!

Ob im Tierreich oder bei den Menschen: Sie sind so wichtig.

Wenn ich einen Menschen fragen würde: „Lieber Mensch, wie hättest du dir deine Mutter gewünscht?“ 

Dann würde er sagen: „Lieb!“ Aber das wäre nicht gut.

Das ist die Antwort, die euch über Jahrtausende in euer Wissen gepflanzt wurde: Lieb sollen die Frauen sein. Lieb ist aber nicht liebend!

Ein Gärtner, der lieb ist, der düngt vielleicht zu viel. Und das Ergebnis sind schwache Pflanzen, die beim ersten Wind brechen.

Ein Gärtner, der lieb ist, setzt seine Pflanze vielleicht niemals dem Wind aus. Da wird er keine Früchte bekommen.

Lieb sein, das reicht nicht, um die Schöpfung zu fördern.

Aber alle wünscht ihr euch liebe Mütter. Was ihr aber braucht – so sehr – das sind liebende Mütter!

Liebende, die vergessen nie das Ziel: Das Ziel ist die größtmögliche, wunderbarste Pflanze, die in diesem Samenkorn enthalten ist, sich entwickeln zu lassen.

Das ist Liebe!

Liebe ist: In sich am Glauben festhalten, dass dieses Wunderbare sich realisieren lässt und dafür mit ganzem Einsatz da zu sein.

So ein guter Gärtner, der liebt, der muss manchmal sehr hart sein. Der muss überflüssige Zweige entfernen, damit er nicht in die Gefahr geht, dass die Kräfte sich verzehren und verzetteln.

Er muss der Pflanze erlauben, sich im starken Sturm zu bewähren, damit sie wirklich fest wird. Und vieles andere mehr auch an harten Entscheidungen.

Und dazu muss er auch wirklich lieben im Sinn von fürsorglich, im Sinn von nähren.

Er schaut seine Pflanze der Hoffnung an, beobachtet sie gut.

Ist sie grün, stark und satt? Oder kümmert sie?

Sind die Blätter stark und frisch oder fangen sie an, zu trocknen?

Braucht diese Pflanze eine Stütze, weil sie noch nicht genug Kraft hat, dem Wind zu widerstehen?

Alles an Nahrung und positiven Lebensumständen gibt die Mutter: Sie gibt Förderung und Reduzierung. Sie gibt die ganze Fülle, die verdaubar ist, aber nicht darüber hinaus.

Und dieses alles aus einer ganz tiefen Überzeugung heraus, dass sich am Ende genau das entwickelt, was gut ist.

Das ist Frau sein!

Ich sehe die Ressourcen dazu nirgendwo genutzt.

Ich sehe sie nicht gefördert: Nicht in der Erziehung der Mädchen, nicht im Leben der Frauen.

Und wie gesagt: Die alten Weisen, woher sollen sie kommen? Sie sind ja das Ergebnis vom Mädchen sein und Frau sein.

Also, was ist zu tun? Geduld haben.

Es wird sein, dass Frauen am rechten Platz sind. Es wird sein, dass sie dann das sind, was sie sind.

Wenn sie jung sind, Mädchen…

Wenn sie in der Blüte der Kraft sind, Mütter…

Und wenn sie alt sind, Weise.

Das wird bestimmt sein. Aber bis dahin müsst ihr warten.

Ihr müsst warten und ihr müsst euch über eines im Klaren sein: Noch ist es nicht soweit.

An jede lebende Frau, wo auch immer sie lebt, auch in den schrecklichsten Umständen – wie wir sie in vielen Ländern des Islams sehen oder auch des Hinduismus – oder in scheinbar so leichten und fördernden Umständen wie in Mitteleuropa: Es ist noch nicht soweit!

Hinter euch liegt eine lange, lange finstere Zeit: eine Zeit der absoluten Ausbeutung.

Eine Zeit der vollkommenen Verdrehung, was euer Selbstwahrnehmungs-Sinn durchaus gespürt hat, aber er war ohne Wirkung: geknechtet, beschämt und verdammt zur Ohnmacht.

Das ist noch nicht überwunden, das ist noch da!

Aber ihr seid kein Saatkorn mehr. Die Entwicklung ist darüber hinaus gegangen.

Das Erdreich hat der Keim – der das wahre Frauenbild ist – schon durchstoßen. Es ist schon lichter geworden, aber noch nicht fertig.

Und in dem gleichen Maße, wie ihr Frauen seit Jahrtausenden Unrecht erfahren habt, haben es auch die Männer erfahren.

Wer die Frau verwirft, der akzeptiert, dass der Mann der Böse ist. Denn er ist der Nutznießer – nicht wahr – in jener schrecklichen Ohnmacht, in die die Frauen geworfen wurden.

Gut und Böse verteilt auf Mann und Frau, dafür seid ihr nicht da. Ihr seid nicht Teil der Schöpfung, um eine gute gegen eine böse Spezies zu sein.

Mann und Frau sollen sich ergänzen!

Das geht ja nicht, wenn der Mann der Böse ist, weil er Mann ist und Macht hat.

Und wenn die Frau die Gute ist, weil sie ohnmächtig ist.

So geht das nicht!

Ich sage ausgesprochen bewusst und betont: Nein, nein, nein!

Es geht nicht darum, dass der Mann das Weibliche in sich entdecken muss.

Und es geht auch nicht darum, dass die Frau das Männliche in sich entdecken muss.

Das ist Unsinn!

Es geht darum, dass Mann und Frau ihr So sein mit Frohsinn und Liebe und Erfüllung annehmen können.

Männlich und Weiblich sein in einer Person, das hat seinen guten Sinn. Das ist wunderbar.

Männer können sich auch nicht annehmen. Sie sind nicht weniger unglücklich, nur anders.

Lasst euch von der Natur leiten! Sie erzählt euch, worum es geht, sie macht es euch vor.

Jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr könnt ihr dort sehen, was weiblich und männlich ist.

Und verschiebt nicht die Zeiten!

Jung muss jung sein.

Wer in der Mitte steht, steht in der Mitte der Kraft.

Und wer alt ist, darf alt sein.

Das ist gut so und alles Drei ist gut füreinander.

Die Alte stützt die in der Mitte. Und die in der Mitte schützt die, die ganz am Anfang ist.

Die Natur hat das Frau sein ganz perfekt angelegt!

Es geht nicht darum, eine neue Frau zu erfinden. Es geht darum, die alte, die ursprüngliche, die natürliche Frau wieder willkommen zu heißen.

Jede für sich und vielleicht auch für die Freundin, die Mutter, die Nachbarin, die Kollegin.

Jede für sich! Die es für sich schafft, trägt dazu bei, dass diese zarte neue Pflanze wachsen kann, von der ich vorhin sprach.

Nicole, schau auf dich: Das Mädchen ist erlaubt, die Erfahrung hast du gemacht. Aber kaum zeigt sich die starke Frau der mittleren Jahre, da kommt der Widerstand.

Und du spürst in dir, die Wahrheit ist: Diese mittlere Frau, die will raus. Die will gesehen werden, geliebt, erfahren!

Die will raus, aber diese Widerstände…

Ja, da gibt’s nur zwei Wege. Diese Wege sind: Die Mittlere selbst lieb zu haben.

Und das Mädchen: Ihm gebührt ein guter Platz im Alltag der Mittleren. Aber das Mädchen darf nicht die Mittlere beherrschen!

Das Mädchen ist nicht die Trägerin der Macht. Das Mädchen ist da zum Spielen, zum Träumen, zum Genießen.

Das Mädchen ist da und das ist gut so. Aber es ist überfordert, Verantwortung zu tragen!

All das spürst du schon längst.

Und jetzt danke ich dir für diese Frage.

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