Körper

1122: Du besitzt deinen Körper nicht, du BIST dein Körper, dein Selbst drückt sich in diesem Körper aus.

Du besitzt deinen Körper nicht,
du BIST dein Körper, dein Selbst drückt sich in diesem Körper aus.

Und du drückst dich und deine innerste Wahrheit körperlich aus.
All deine Erfahrungen drücken sich hier aus.

Dein Körper „sagt“, was dein Unbewusstes nicht sagen kann.

Und ohne jetzt auf die unterschiedlichen Schwierigkeiten einzugehen, unter denen du derzeit leidest, möchte ich dir zuerst sagen,
dass du so erzogen wurdest und so geprägt wurdest.

Und dass du – wie so viele andere – meinst,
dass du im Körper wohnst und irgendwie lernen musst,
damit umzugehen.

Als würdest du darin sitzen wie im alten Auto,
von dem du nicht so genau weißt,
ob das noch einmal durch den TÜV kommt.

Alle Verletzungen, die dein Selbst zu erleiden hatte,
drücken sich körperlich aus, werden real in der Materie.

Nein, du kannst nichts dafür!
Du bist nicht selbst schuld!

Es ist zutiefst schändlich,
dass die Menschheit zu solchen Urteilen über Krankheiten
und anderes Unglück gekommen ist!

Das ist zutiefst dämonisches Wirken im Zeitgeist
und trifft alle Glaubenssysteme,
sogar die der vermeintlichen Wissenschaft.

Jedes Leid, das du körperlich hast,
erzählt von Verletzungen des Selbstes in seiner Ganzheit,
seiner Würde, seine Liebesgabe, seiner Existenzberechtigung.

Du hast glauben sollen,
dass deine Körperlichkeit etwas Minderwertiges ist.

Dass alle körperlichen Regungen, auch alle Anlagen,
Triebe und Bedürfnisse minderwertig sind.

Heilig soll die Seele sein, aber der Körper, in dem sie wohnt, sei nichts…

Sogar weniger als Nichts.

Der ist der Quell des Bösen,
den man beherrschen lernen soll und dem man niemals trauen darf.

Wenn aber der Körper weniger wert ist,
dann darf damit alles gemacht werden, nicht wahr?

Der darf unterdrückt und ausgebeutet werden,
missbraucht und verachtet, geschlagen, vernachlässigt.

Er ist aber dein materielles SELBST!

Helga, du wirst lernen müssen, deinen Körper zu lieben!

Wirklich zu lieben statt zu fürchten!

Wo Furcht herrscht, ist keine Liebe möglich.

Wer lernen musste,
seinen Körper zu fürchten in seiner angeblichen Unberechenbarkeit,
der sollte in Wirklichkeit lernen, sein SELBST zu fürchten.

Bitte, Helga: Es wird nun Zeit, dass du an diesem Falsch-wahr arbeitest.

Schutzengelkontakt

Ich bitte Elia, mich mit Bernadette, der Guidin von Helga zu verbinden.

Bernadette ist sofort da.

Die Tür geht auf und sie bleibt im Türrahmen stehen.

Hinter ihr liegt eine sonnige, verschneite Landschaft. Im Arm hält sie einen großen Strauß Anemonen: Rosa und Violett.

Neben ihr steht ein Rehkitz ganz wacklig auf den Beinchen.

Bernadette streichelt das Tier und obwohl es fast davor war, sich aus Schwäche in den kalten Schnee zu legen, fasst es nun durch die Liebe von Bernadette Mut, richtet sich ganz auf und sobald es das getan hat, steht es fest und sicher.

Diese Vision vergeht und Bernadette kommt zu mir.

Es ist mir nie geschehen, dass sie das tut: Aber heute umarmt sie mich und ich atme tief den Duft von Veilchen ein.  Es rührt mich sehr, so liebevoll behandelt zu werden.

Bernadette: Uta, jeder Mensch braucht solche Zuwendung aus Liebe und jeder Guide gibt sie gerne und reichlich.

Leider spürt ihr das nicht alle. Im Gegenteil: Nur ein ganz kleiner Teil der lebenden Menschen spürt, dass er gesegnet ist und geliebt.

Du hast inzwischen gelernt, warum das so ist?

Uta: Ja, das durfte ich lernen.

Es liegen schwere Lasten in unserem Unbewussten, die verhindern, dass wir die Welt – unser eigenes Dasein – als einen guten Ort betrachten können.

Bernadette: Bitte sei deutlicher zu meiner Helga. Sie braucht klare Worte und es mir so sehr wichtig, dass sie diese Botschaft heute ganz versteht, meine Liebe.

Helga, ich werde dir erklären, was nun Zeit ist, enthüllt zu werden.

Es ist deshalb die richtige Zeit und der richtige Zeitpunkt, weil deine liebe Seele jetzt so tragfähig geworden ist, dass sie alle Fragen, die sie hat, stellen kann, ohne Angst zu haben, sich damit zu blamieren.

Das war ein so weiter Weg, den du gegangen bist und du warst so beharrlich darin, ihn zu gehen, dass ich voller Freude und Dankbarkeit bin, dein Engel zu sein.

Heute, mein Liebling, möchte ich mit Dir darüber reden, was deine tiefste Sehnsucht ausmacht.

Die danach, geliebt zu werden und warum du gleichzeitig solche Angst davor hast.

Wir haben schon so oft über die Liebe geredet, aber ich konnte nur in Gleichnissen und in Bildern mit dir reden.

Denn in dir ist eine ganz alte Angst, eine so tiefliegende, dass sie nicht in deinen Erinnerungen erreichbar für dich ist.

Obwohl sie so tief vergraben ist, hat diese Angst aber wie ein Schatten auf deinem Alltag gelegen.

Wie etwas, das Alles mitbestimmt, das dich verunsichert, dir deine Entscheidungen verwirrt und dich letztlich immer wieder ratlos zurücklässt.

Ich habe Uta ein Bild gezeigt: Ein Rehkitz im Winter, das ganz unsicher ist und seine Schwäche so stark empfindet, dass es droht, sich in die Eiseskälte abzulegen, wo es ganz gewiss erfrieren wird.

Nun: Dieses Kitzlein, das stellt dich da.

Das ist meine Helga am Beginn ihres Seins. Das ist dein Selbstverständnis, mit dem du inkarniert bist: Ich bin zu schwach für die kalte Welt.

Und: Es ist niemand da, der mich stützt, ich brauche jemanden, der das tut. 

Aber keiner ist da…

Um zu überleben, brauche ich Liebe, sonst verlässt mich meine Kraft und ich sterbe.

Aber es ist keiner da. Ja, oh je!

Liebling, spürst du den Schmerz? Spürst du die Sehnsucht?

Aber ja, oh ja…

Wie kann es sein, dass du mit dieser Annahme, dass das Leben gefährlich kalt ist, geboren bist und dass du zu schwach bist, um dem etwas entgegen zu stellen?

Weil deine Seele sich durch die Verletzungen vergangener Leben so weit von der Wahrheit entfernt hat.

Dafür kann deine Seele nichts, es ist ihr einfach geschehen.

Und es ist ihr so grausam geschehen, dass auch ihr Aufenthalt im Jenseits nichts daran ändern konnte, sie vom Gegenteil zu überzeugen.

Vielleicht kennst du den Ausspruch von Jesus noch, der sagte: „Nach eurem Glauben wird euch geschehen“.

Damit hat er ein großes kosmisches Gesetz aufgedeckt!

Moderner ausgedrückt hat er gesagt: Nach euren tiefsten Überzeugungen wird euch geschehen.

Auch im Jenseits, mein Liebling, geschieht das, wovon eine Seele zutiefst überzeugt ist.

Deine Seele hat im Jenseits Trost angenommen und sich so gestärkt und erholt. Aber was sie nicht mehr annehmen konnte, war, dass sie so sehr geliebt ist, dass sie Schutz und Stärke vor einer kalten Welt bekommt.

Was sie nicht „glauben“ konnte, war, dass sie – egal wie stark sie ist – selbst in größter äußerer Kälte Geborgenheit und Liebe erfahren kann.

Was sie glaubte, war, dass sie sich schützen muss und wenn sie Schwäche zeigt, einfach erfriert: keine Helfer, keine Rettung, keine Kraft.

Im Grunde ganz Ohnmächtig… es sei denn, sie „macht“, dass ein starkes Wesen sie lieben kann.

Ja, Helga… das ist traurig, ja.

Im Jenseits kann nicht jede Überzeugung der Seelen korrigiert werden.

Sie ist es, die den Mut aufbringen muss, sich auf eine solche Korrektur einzulassen.

Hat sie aber zu große Angst davor, sich dem zu stellen, die Ursachen und Wirkungen zu betrachten, dann bleibt es bei ihrem Urteil.

Das Jenseits kennt keinen Zwang.

Auch keinen Zwang dazu, Verständnis zu erlangen. Wäre es so, niemand müsste noch inkarnieren.

Eure neue Inkarnation ist die einzige Aufklärung, die möglich ist.

Nur in einem weiteren Leben können Überzeugungen, die euch daran hindern, euer Selbst zu sein, korrigiert werden.

Das gilt für alle Menschen, das gilt auch für dich.

Du hast gelernt, dass du dir deine Eltern ausgesucht hast und in gewisser Weise ist das auch wahr.

Aber es ist nicht einfach eine Überlegung deiner Seele gewesen, es gibt viel tiefere Zusammenhänge.

Und weil du jetzt die Tiefe und das Wissen hast, diese Zusammenhänge auch verstehen zu können, ist es Zeit für mich, sie dir zu erklären.

Jesus sagte: „Nach euren Überzeugungen wird euch geschehen.“

Heute würde dir die Quanten Physik erklären können, warum das so ist.

Tatsächlich gibt es nichts im menschlichen Leben, das nicht nach diesem Grundprinzip entstanden ist.

Die Überzeugung der Seele WIRKT die Realisierung im Leben.

Elia sagt nicht Überzeugung, er nennt es das „Fühl-wahr“ der Seele oder das „Fühl-falsch“.

Wenn ich von Überzeugung rede, dann könnte der Eindruck entstehen, dass es nur etwas mit dem Verstand zu tun hat, aber so ist es nicht.

Die Seele versteht UND fühlt. Im Jenseits ist beides untrennbar verknüpft.

Der Satz müsste also heißen: Nach eurem Fühl-wahr wird euch geschehen.

Und es müsste weitergehen: Was euch Fühl-wahr ist, ist oft falsch!

Ja, Helga, was geschieht, wenn die Seele ein Fühl-falsch hat, das sie für wahr hält?
Sie wird genau in diese ihre angebliche Wahrheit inkarnieren.

Von Beginn an – vom Moment der Zeugung an – ist sie in den Umständen, die ihr wahr sind.

Ist ihr Gutes wahr, ist es gut im Mutterleib, ist es gut während der Geburt, ist es gut, nach der Geburt zu leben.

Ist ihr Schlimmes wahr, ist es schlimm, was ihr im Mutterleib wiederfährt, ist es schlimm, was ihr in der Geburt wiederfährt, ist es schlimm, was ihr nach der Geburt wiederfährt.

Und die Menschenseele inkarniert, um sich aus dem Fühl-falsch, aus den verkehrten und verdrehten Überzeugungen ihrer Seele zu befreien.

Die Freiheit vom Irrtum ist ihr Ziel!

Und das ganze Leben dient ihr dazu vom ersten Moment an bis zum letzten Atemzug.

Deine irdische Werdung war nicht leicht. Vom Moment der Zeugung an warst du umgeben von Kälte. Diese Kälte wurde nachgeburtlich verstärkt.

Es war keine reale Kälte, sondern eine emotionale.

Diese Kälte ist es, die deiner Überzeugung als Ohnmächtige, als Ausgelieferte, als zu Schwache entspricht.

Und damals war das ein erlebtes Trauma. Das war lebensbedrohlich für dich.

Es war genau das, was du erwartet hast als Seele.

Aber du bist da durchgegangen!

Ein riesiger Wunsch – aus dieser Ohnmacht zu kommen und zu leben, zu leben, zu leben – hat dich getragen bis zum heutigen Tag.

Eine große innere Lebenskraft ist da in dir.

Nein, du BIST diese Lebenskraft.

Das macht dich anziehend für alle, die selbst zu wenig Kraft haben.

Aber unverändert ist immer noch in dir das Fühl-falsch: Die falsche Überzeugung, wirksam von einer „kalten Welt“, der du ausgeliefert bist.

Es sei denn, es käme ein mächtiger Helfer.

Weil diese Überzeugung so verdeckt ist, kommt es nicht zur Korrektur.

Wieder und wieder wird dir emotionale Kälte vorgeführt, die du wieder und wieder mit dem gleichen „Kampfmittel“ versuchst, von dir fern zu halten.

Wer dich wenig liebt, wer dir mit Kälte begegnet, den liebst du umso mehr.

Wer dir sagt, dass du im Grunde ohnmächtig und ausgeliefert bist, dem glaubst du solange, bis du dir das Gegenteil bewiesen hast.

Du hast dich so oft gefragt, warum dein Leben so voller Kampf und Niederlagen war.

Nun, weil dein Fehl-falsch sich immer wieder realisiert hat: Ich bin schwach und die ich liebe, die sind kalt.

Aber auch: Ich gebe ALLES, um zu leben! Ich gebe ALLES, um zu lieben!

Aber auch: Irgendwann erlebe ich Liebe zu mir!

Du brauchst Heilung, das spürst du.

Ja, Liebling, ich führe dich zu den Möglichkeiten, zu heilen.

Aber deinem Fühl-falsch in aller Klarheit zu begegnen, das hat viel, viel Zeit gebraucht und noch ist es nicht geschafft.

Es ist nicht gut, dir darüber mehr zu schreiben. Es ist gut, das in aller Geborgenheit zu erfahren.

Heute ist es mir nur wichtig, dass du verstehst, worum es in der ganzen Tiefe geht.

Deine Überzeugungen sollen sich wandeln, sollen der Wahrheit eines liebenden Gottes folgen.

Das Leben – dich – ihn – liebend zu erleben, erfordert das bewusste Loslassen deines Fühl-falsch.

Ich werde dir jetzt gerne deine Fragen in diesem Sinn beantworten.

Helga, ich bin sehr, sehr stolz auf dich. Wie tapfer du an der Liebe festhältst.

Aber die Arbeit zur völligen Freiheit vom Falschen ist noch nicht erledigt.

Es hat Jahrhunderte gebraucht, um deine Seele in diese Fehlwahrnehmung zu treiben.

Es darf dauern, bis du dich davon verabschieden kannst.

Der Weg ist gut, du machst das gut, mein Liebling. Bleib jetzt nicht stehen.

Jetzt geht es dem ganz großen Befreiungsschlag entgegen.

Uta: Darf ich dir jetzt Helgas Fragen stellen?

Bernadette: Ich möchte ihr noch das Ziel als Bild zeigen, beschreibe es bitte:

Uta: Das Bild: Ich sehe das kleine Kitz jetzt wieder durch die geöffnete Tür.

Es ist auf einer wunderschönen Wiese voller Blumen und die Sonne scheint. Aber es scheint sich allein zu fürchten. Es sieht sich um.

Ein Licht geht aus seinem Herzen hervor. Überwältigend hell breitet es sich aus, das Licht ist so hell, dass ich das Kitz darin nicht mehr sehen kann.

Plötzlich zieht sich das Licht zusammen.

Das Kitz wächst und wächst, das Licht zieht sich ins Herz.

Das Kitz ist eine wunderschöne weiße Ricke geworden, die gelassen und würdevoll über die Wiese geht.

Bernadette: Danke, Uta!

Helga, das ist deine Zukunft: nicht im Jenseits, sondern im Leben.

Ob in diesem oder in weiteren Leben, das ist deiner Seele ganz gleich. Aber sie weiß: DAS ist wahr und dahin will sie wachsen.

Uta: Jetzt die Fragen von Helga?

Bernadette: Ja, gerne!

Uta: Der Schilddrüsenknoten hat welchen Ursprung?

Bernadette: Liebes, ehe ich auf deine gesundheitlichen Sorgen eingehe.

Du besitzt deinen Körper nicht, du BIST dein Körper.
Dein Selbst drückt sich in diesem Körper aus.

Und du drückst dich und deine innerste Wahrheit körperlich aus. All deine Erfahrungen drücken sich hier aus.

Dein Körper „sagt“, was dein Unbewusstes nicht sagen kann.

Und ohne jetzt auf die unterschiedlichen Schwierigkeiten einzugehen, unter denen du derzeit leidest, möchte ich dir zuerst sagen, dass du so erzogen wurdest und so geprägt wurdest.

Und dass du wie so viele andere meinst, dass du im Körper wohnst und irgendwie lernen musst, damit umzugehen.

Als würdest du darinsitzen wie im alten Auto, von dem du nicht so genau weißt, ob das noch einmal durch den TÜV kommt.

Alle Verletzungen, die dein Selbst zu erleiden hatte, drücken sich körperlich aus, werden real in der Materie.

Nein, du kannst nichts dafür! Du bist nicht selbst schuld!

Es ist zutiefst schändlich, dass die Menschheit zu solchen Urteilen über Krankheiten und anderes Unglück gekommen ist!

Das ist zutiefst dämonisches Wirken im Zeitgeist und trifft alle Glaubenssysteme, sogar die der vermeintlichen Wissenschaft.

Jedes Leid, das du körperlich hast, erzählt von Verletzungen des Selbstes in seiner Ganzheit, seiner Würde, seine Liebesgabe, seiner Existenzberechtigung.

Du hast glauben sollen, dass deine Körperlichkeit etwas Minderwertiges ist.

Dass alle körperlichen Regungen, auch alle Anlagen, Triebe und Bedürfnisse minderwertig sind.

Heilig soll die Seele sein, aber der Körper, in dem sie wohnt, sei nichts…

Sogar weniger als Nichts.

Der ist der Quell des Bösen, den man beherrschen lernen soll und dem man niemals trauen darf.

Wenn aber der Körper weniger wert ist, dann darf damit alles gemacht werden, nicht wahr?

Der darf unterdrückt und ausgebeutet werden, missbraucht und verachtet, geschlagen, vernachlässigt.

Er ist aber dein materielles SELBST!

Helga, du wirst lernen müssen, deinen Körper zu lieben!

Wirklich zu lieben statt zu fürchten!

Wo Furcht herrscht, ist keine Liebe möglich.

Wer lernen musste, seinen Körper zu fürchten in seiner angeblichen Unberechenbarkeit, der sollte in Wirklichkeit lernen, sein SELBST zu fürchten.

Bitte, Helga: Es wird nun Zeit, dass du an diesem Falsch-wahr arbeitest.

In diesem Sinn beantworte ich deine Fragen, nun bist du reif und weise genug dafür.

Uta: Der Schilddrüsenknoten hat welchen Ursprung und mit welcher gesunden Methode kann ich ihn auflösen?

Bernadette: Er hat zwei Ursprünge: Die eine liegt in deiner Werdung im Mutterleib.

Deine Mutter war sehr, sehr unterschiedlichen und nicht vereinbaren emotionalen Herausforderungen ausgesetzt.

Sie war nicht im Gleichgewicht. Und somit du auch nicht.

Dein kleiner, werdender Körper war genau wie sie einem großen, emotionalen Stress ausgesetzt.

Das hat die gerade angelegte Schilddrüse empfindlich gemacht.

Die zweite Ursache ist nicht eine einzige, sondern eine ganze Reihe von NICHT GESAGTEN inneren Wahrheiten, Helga.

Das hat dir sozusagen den Hals zugeschnürt und zur Verhärtung geführt.

Jetzt zu sagen, nun, dann ist der Weg der Heilung „sag, was du denkst“, ist viel zu einfach.

Ehe du das kannst, musst du die Folgen deiner Ohnmacht verlieren, die immer wieder sagt: Ich bin zu schwach, ich brauche jemanden, der mich schützt.

Aber WENN ich den habe, dann DARF ich nicht wahr sein!

Ich habe es einfach hinzunehmen, dass ich ständig den Launen und Stimmungsschwankungen der Menschen um mich herum ausgesetzt bin!

Den Stimmungsschwankungen in Leib deiner Mutter warst du ausgesetzt, ihren bombardierenden Hormonen (auch nachgeburtlich) warst du ausgesetzt und du konntest nichts sagen, um das zu stoppen.

Der Weg in die Gesundheit ist, deinen Körper zu lieben, auf ihn zu hören, nicht misstrauisch zu bewachen.

Rede mit dem Knoten, der keineswegs DEINER ist.

Er ist nicht deinem Selbst zugehörig, sondern er ist eine Belastung, die dir von außen zugefügt wurde.

Nun: Aber INSGESAMT ist deine Schilddrüse wunderbar, dann liebe sie doch!
Rede mit ihr, stärk sie durch Liebe und lerne Mitgefühl mit ihr zu haben.

Das Schlechte verschwindet, wenn das Gute zunimmt. Die Dunkelheit weicht, wenn das Licht wächst.

 Die Zyste im Analbereich, wie ist die Entfernung am besten möglich?

Bernadette: Dazu darf ich dir leider nichts sagen.

Es ist wichtig, dass du eine Entscheidung der Liebe zu dir triffst, Helga. Das ist die Aufgabe und die darf ich dir leider nicht abnehmen.

Uta: Hat sich die Kontaktaufnahme zu meinem verlorenen Seelenteil stabilisiert?

Bernadette: Ja, sonst hätte ich Dir nicht sagen können, was ich dir heute gesagt habe. Du hättest das alles nicht akzeptieren können, mein Liebling.

4: Ist ihr verstorbener Cousin zu seiner Seele zurückgekehrt?

Bernadette: Er hat Frieden.

5: Welche Wirkung hat die Umkehrosmoseanlage auf mich?

Bernadette: Ach Liebling… keine, solange du deinen Körper nicht anders betrachtest.

Solange du dich nicht anders betrachtest, dein Sein nicht anders betrachtest.

Nach euren Überzeugungen wird euch geschehen… verstehst du?

Sobald die Überzeugung wieder in die alte Ohnmacht, in das Gefühl von Ausweglosigkeit kippt, ist die Wirkung auch bester Methoden nicht dauerhaft, sondern vorrübergehend.

  1. Kannst du mir Tipps geben, die mir weiterhelfen, das Leben in vollen Zügen zu genießen?

Bernadette: Das habe ich getan, liebe Helga.

Jetzt wäre es gut und schön, daran zu arbeiten, dass aus der Aufklärung, die ich gemacht habe in diesem Reading, in dir der Wille entsteht, diese letzte „Baustelle“ anzugehen: das alte Trauma zu lösen.

Ich liebe dich sehr!

Nun ist es Zeit, dass auch für dich dies ein Fühl-wahr wird.

Deine Bernadette